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Zertifikate im Klimaschutz
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Zertifikate im Klimaschutz ab 54.99 € als Taschenbuch: Ausgestaltung eines Systems international handelbarer Emissionsrechte. Auflage 2000. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Zertifikate im Klimaschutz
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Zertifikate im Klimaschutz ab 54.99 EURO Ausgestaltung eines Systems international handelbarer Emissionsrechte. Auflage 2000

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Handel mit CO2-Zertifikaten
52,00 € *
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Der Handel mit Emissionsberechtigungen - der am 1.1.2005 in der gesamten Europäischen Gemeinschaft begonnen hat - ist derzeit in aller Munde. Nicht zuletzt die angeheizte Preisdiskussion im deutschen Strommarkt, hat ihn ins Zentrum des Interesses von Marktteilnehmern und Verbrauchern gerückt. Die vom Emissionshandel betroffenen Unternehmen müssen sich mit dem Thema Emissionshandel beschäftigen. Sie müssen optimale Zuteilungsanträge stellen, die notwendigen (Handels-)Vertragswerke abschließen und ggf. darüber nachdenken, Emissionsprojekte allein oder mit anderen (z.B. über Fonds) durchzuführen, um entsprechende Emissionszertifikate zu generieren. Mit vorliegendem Werk werden die Erfahrungen mit der ersten Zuteilungsperiode abgebildet und Handlungsempfehlungen zu den weiteren Zuteilungsperioden gegeben. Der neue NAP II, die Grundlage des Zuteilungsgesetzes in 2008-2012, findet bereits Berücksichtigung. Die Autoren sind Praktiker, bewertet werden "echte" Fälle und damit tatsächlich relevante Sachverhalte.- Handel von Zertifikaten: Cap and Trade- Der Markt für CO2-Zertifikate: Akteure, Betreiber, Händler, Intermediäre, Gegenstand des Handels, Produkte, verschiedenen Emissionshandelszertifikate, Marktplätze: OTC/Börsen/Plattformen- Stand der Klimaschutzanstrengungen: Konkrete Auswirkungen auf den Rechtsrahmen für 2008-2012 - nationale Überlegungen: Allokationspläne 2008-2012- Zuteilungsmechanismen in Deutschland: 2005-2007 sowie 2008-2012 (TEHG, ZuG, ZuV)- Verwaltungsverfahren Zuteilung- Rechtsschutz: Widerspruchsverfahren und Gerichtsverfahren- Monitoring, Emissionsbericht, Bilanzierung, Umsatzsteuer- Klimaschutz-/ Emissionsminderungsprojekte: JI, CDM, NA-Projekte, Ablauf: von der Projektidee zur ProjektumsetzungDr. Ines Zenke ist Rechtsanwältin und Partner der auf Infrastrukturrecht spezialisierten Sozietät Becker Büttner Held mit dem Beratungsschwerpunkt Recht des Waren- und Zertifikatehandels. Ferner berät sie im Kartellrecht. Frau Zenke ist Autorin verschiedener weiterer Bücher um Energie und Handel, u.a. im Verlag C.H.Beck sowie Verfasserin zahlreicher Fachartikel. Dr. Thomas Fuhr - u.a. Emissionshandelsspezialist während seiner anwaltlichen Tätigkeit bei Becker Büttner Held - ist Unternehmensjurist bei der DB Energie, Frankfurt und dort Leiter der Rechtsabteilung. Er ist ebenfalls Autor zahlreicher Publikationen zum Thema Handel mit Waren und Zertifikaten.Fundiertes Wissen für: deutsche Emissionshandelsmarktteilnehmer, z.B. Anlagenbetreiber aus der Energiebranche und Industrie - dort insbes. Vorstand/Geschäftsleitung, Emissionsschutzbeauftragte, Kraftwerksverantwortliche, Händler, Techniker, Back Office, Controller, Juristen, reine Emissionshandelsunternehmen, Banken mit Emissionshandelsengagement und -interessen, Strom- und Gasproduzenten, Strom- und Gasimporteure, deutsche und europäisch agierende Intermediäre wie Broker/Plattformbetreiber/Börsen für Emissionsberechtigungen, Behörden: dort insbes. Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) beim Umweltbundesamt (UBA), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zuständige Behörden nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BlmSchG)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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The Clean Development Mechanism
49,00 € *
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Der Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (engl.: Clean Development Mechanism, CDM) ist ein flexibler Mechanismus des Kyoto Protokolls. Er zielt darauf ab, kostengünstige Vermeidungsoptionen für Industrieländer mit Minderungsverpflichtungen bereitzustellen und gleichzeitig ökologisch nachhaltiges Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern durch Technologie- und Finanztransfers zu ermöglichen. Annika Schulte analysiert das Kriterium der Zusätzlichkeit der Emissionsreduktion von CDM-Projekten sowie die Festlegung des Referenzszenarios. Sie gibt Antworten auf folgende Fragen: Wie lässt sich nachweisen, dass ein Projekt ohne den zusätzlichen CDM-Anreiz nicht stattgefunden hätte? Wie muss die Baseline für ein CDM-Projekt theoretisch gesetzt werden, damit die CDM-Zertifikate einer realen Minderung von Treibhausgasen gegenüberstehen? Warum ist die aktuelle Praxis der Zusätzlichkeitsprüfung und Baselinebestimmung aus umweltökonomischer Sicht problematisch und wie kann sie künftig verbessert werden? Das Buch ist somit nützlich für alle, die wissen wollen, unter welchen Bedingungen der CDM seinen angedachten Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Zertifizierung als Erfolgsfaktor
64,99 € *
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Dieses Herausgeberwerk präsentiert erfolgreiche Zertifizierungssysteme und deren Praxisanwendung. Es vermittelt Grundlagen für die Zertifizierungen von Produkten, Dienstleistungen und Managementsystemen in den Handlungsfeldern Nachhaltigkeit, Ökologie, Klimaschutz und Lebensmittelsicherheit. Es wird dargelegt, wie Zertifizierungen für die Umsetzung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ziele, die Erhaltung der Umwelt und die Erhöhung des Verbrauchervertrauens genutzt werden können und welche Voraussetzungen dabei zu beachten sind.Die Wirtschaft setzt zunehmend auf Zertifikate und auch bei den Verbrauchern dienen Normen und Nachweise zur Orientierung und zur Absicherung von Kaufentscheidungen. Doch die weltweit mittlerweise über 1,1 Millionen Zertifkate repräsentieren unterschiedliche Transparenz und genießen differenziertes Vertrauen. In diesem Buch werden Erfahrungen sowie neue Ideen vorgestellt, wie Zertifizierungssysteme ihre Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft erhalten und weiterentwickeln können.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Führerschein: Saubere Umwelt, m. CD-ROM
23,45 € *
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Die Jugendlichen wollen mit dem aktuellen Trend gehen, in ihrer Freizeit eine Menge erleben und ihren Alltag so angenehm wie möglich gestalten. Dass das Handeln in den verschiedenen Lebensbereichen immer auch Auswirkungen auf die Umwelt hat, sollte jedem bewusst sein. Eine Beschäftigung mit zentralen Aspekten eines umweltschonenden Verhaltens ist deshalb auch im Unterricht notwendig.Dieses Material in drei Differenzierungsstufen vermittelt den Schülern umfangreiches Grundwissen rund um Umwelt- und Klimaschutz in Haushalt, Schule und Freizeit. So werden die Schüler bereits frühzeitig mit zentralen Aspekten eines umweltschonenden Verhaltens konfrontiert und setzen sich mit ihnen auseinander.Nach einem kleinen Test erhalten sie am Ende ihren "Führerschein" der Klasse A, B oder C.Alle Arbeitsblätter, Lösungen, Tests und Zertifikate werden zusätzlich als Worddateien auf CD angeboten. Als Extra befinden sich auf der CD zusätzlich farbige Zertifikate für das Bestehen der Führerscheinprüfung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Handelbare Umweltzertifikate - ein Instrument z...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Note: 1,0, Westsächsische Hochschule Zwickau, Standort Zwickau (Westsächsische Fachhochhschule Zwickau), Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Frei handelbare Umweltzertifikate in der Form von Minderungsnachweisen und Emissionsrechten für Schadstoffe sowie grünen Zertifikaten und Quoten zur Förderung erneuerbarer Energien spielen in den Diskussionen zur zukünftigen weltweiten Umweltpolitik zurzeit eine entscheidende Rolle. Die Konferenzen der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention werden mittlerweile durch Diskussionen über die Platzierung von Systemen international handelbarer Umweltrechte und Minderungsnachweise ('Kyoto- Mechanismen') bestimmt. Von der Europäischen Kommission kam im März 2000 der Anstoss zur Einrichtung eines gemeinschaftsinternen Emissionshandelssystems ab dem Jahr 2005 vor. Dänemark praktiziert ein solches System bereits seit 2001. Initiativen für den Setup derartige Regelungen, gibt es in zahlreichen anderen internationalen Staaten. Hinzu kommen Zertifikatessysteme, die einzelne Unternehmen intern zur Umsetzung von freiwilligen Selbstverpflichtungen aufbauen oder bereits betreiben. Es bilden sich derzeit bereits in vereinzelten Ansätzen Märkte für den länderübergreifenden Handel grüner Zertifikate heraus. An anwendungsreifen Vorschlägen zum Einsatz von Zertifikaten mangelt es nicht. In der Literatur bereits diskutiert wurden u.a. Zertifikate zur Reduzierung von Globalschadstoffen wie Kohlendioxid oder Abfall-Zertifikate und Abfüll-Zertifikate für Einwegflaschen. Trotzdem konnten in der umweltpolitischen Praxis lediglich in den USA umfangreiche Erfahrungen mit Zertifikaten gesammelt werden, wo diese vornehmlich in der Luftreinhaltepolitik eingesetzt werden. In Deutschland wurden seitens der Politik noch keine dem theoretischen Konzept entsprechenden Vorschläge zur Einführung von Zertifikaten gemacht. Aus diesem Blickwinkel heraus hat sich in der Öffentlichkeit, bei den politischen Institutionen und in der Wirtschaft die Debatte um Umweltzertifikate intensiviert. Die Extrempositionen werden nach wie vor durch die Einschätzung, dass der Handel mit Umweltzertifikaten erlauben würde, sich von jeglicher Verpflichtung zum Umwelt- und Klimaschutz freizukaufen und der Überzeugung, dass Zertifikate das einzige international effiziente umweltpolitische Instrument seien, besetzt. Umso schwerer fällt die Orientierung in der Diskussion, da diese zahlreiche Zertifikatemodelle in verschiedenen Varianten umfasst und es auch nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist, welche umweltpolitischen Ziele mit der Umsetzung dieser Modelle verfolgt werden sollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Emissionszertifikatehandel
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Betriebliche Umweltökonomie, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Europäischen Union begann mit dem 1. Januar 2005 der Emissionshandel. Dieser beinhaltet jedoch nicht den Handel mit Emissionen, sondern vielmehr den Handel von Berechtigungen zur Emission von Kohlendioxid in die Atmosphäre. Diese Berechtigungen werden in Form von Zertifikaten von staatlicher Seite kontingentiert. Die Gesamtemission eines Landes ist durch die Zertifikate begrenzt. Die Kontingentierung soll eine Verknappung der Emissionsberechtigungen beinhalten und einen Markt entstehen lassen, auf dem klassische Marktmechanismen zur Preisbildung entstehen. Die Zuteilung der Zertifikate erfolgt zunächst auf emissionsstarke Unternehmen wie Energieversorger, Stahlhütten und Papier- und Zementfabriken. Der Handel mit Emissionsberechtigungen auf dem europäischen Binnenmarkt unterliegt den Massgaben des Kyoto-Protokolls. Die Europäische Union hat sich verpflichtet, im Vergleich zum Jahr 1990 8% der Kohlendioxid-Emissionen ab dem Jahr 2008 bis zum Ende des Jahres 2012 zu reduzieren. Dieses, auf europäischer Ebene, vereinbarte Ziel gliedert sich in die nationalen Beiträge der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auf. Diese unterliegen keiner Gleichverteilung. So trägt Deutschland mit einem Reduktionsziel von 21%, im Gegensatz zu beispielsweise Frankreich mit 0%, zum europäischen Gesamtziel bei. Die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Ziele sollen zu einer globalen Reduzierung der Emission von treibhausfördernden Kohlendioxid führen. Nicht der Ort der Emission, sondern die Menge der Emission ist entscheidend, daher kann das Problem der anthropogenen Klimaveränderung nur in einer globalen Zusammenarbeit gelöst werden. Somit ist eine Grundlage zum weltweiten Klimaschutz geschaffen worden. Das Kyoto-Protokoll sieht jedoch nur eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen vor. Andere Treibhausgase wurden vorerst nicht erfasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Globaler Emissionshandel
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Der Emissionshandel gilt als viel versprechendes Instrument zum Klimaschutz. Die beteiligten Akteure - Staaten und Unternehmen - verpflichten sich im Rahmen eines Abkommens dazu, den Ausstoss von Treibhausgasen auf ein festgelegtes Mass zu reduzieren. Wem das gelingt, der verfügt über 'Emissionsguthaben', die an einer Tauschbörse verkauft werden können. Die Strategie beruht auf der Annahme, dass sich nach und nach immer weniger Zertifikate im Handel befinden werden, folglich ihr Preis steigt, und auf diese Weise der Schadstoffausstoss insgesamt zurückgeht. Die Autoren halten dagegen, dass der Emissionshandel den Klimaschutz nicht voranbringt, sondern selbst zum Geschäft wird. Sie zeigen, wie der Emissionshandel funktioniert, und begründen, warum er ein Irrweg ist. 'Wer noch immer glaubt, wir könnten die Klimakrise überwinden, indem wir ein Auktionshaus für Emissionsrechte aufmachen, der sollte dieses Buch lesen - so knapp und überzeugend ist die Kritik am Geschäft mit der Umwelt bislang nicht formuliert worden.' Naomi Klein, Kanada 'Der Emissionshandel ist eine einzige Skandalgeschichte: Ökonomisches Dogma, Absprachen zwischen Regierungen und Unternehmen, Extraprofite, Förderung schadstoffintensiven Wachs-tums und dann auch noch ein Handel mit Zertifikaten, der die schwachen Gemeinschaften spaltet. In diesem Buch werden viele falsche Vorstellungen widerlegt - es bietet genaue Analysen und gute Argumente für eine nachhaltige Lösung des Klimaproblems.' Praful Bidwai, New Delhi

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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