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Klimaschutz durch städtebauliche Verträge
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Klimaschutz durch städtebauliche Verträge ab 39.99 EURO Klimawandelgerechtes Städtebaurecht vor dem Hintergrund des Gebäudeenergiefachrechts

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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Rechtsfragen der ökologischen Stadterneuerung
39,95 € *
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Vor dem Hintergrund des bereits stattfindenden Klimawandels ist der Klimaschutz eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Auch die Stadtentwicklung kann über die Schaffung der Voraussetzungen zur Erzeugung und Verwendung erneuerbarer Energien sowie zur Energieeffizienz einen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und damit zum Klimaschutz leisten. Klimaschutz und Energieeffizienz in der Stadtentwicklung können über verschiedene planerische Instrumente, wie Bauleitpläne oder durch städtebauliche Verträge erreicht werden. Daneben bestehen die Regelungen des Energiefachrechts, welche sich dynamisch weiterentwickeln. In Verbindung mit den bereits vorhandenen planungsrechtlichen Instrumenten und Regelungsmöglichkeiten wird geprüft, wie sich diese fachgesetzlichen Anforderungen auf das Städtebaurecht auswirken und welche Notwendigkeiten bzw. Potenziale zur Weiterentwicklung im Sinne einer ökologischen Stadtentwicklung bestehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Der städtebauliche Vertrag als Instrument des K...
38,00 € *
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Ist Klimaschutz mit Hilfe städtebaulicher Verträge durchsetzbar?Der Band befasst sich mit dem verfassungsrechtlichen Rahmen des Einsatzes städtebaulicher Verträge für den Klimaschutz. Der Verfasser erörtert diesbezüglich, ob die Gemeinde die Verbandskompetenz für den Klimaschutz nach Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG hat und ob die1 Abs. 5 S. 2, 1a Abs. 5 BauGB mit Art. 84 Abs. 1 S. 7 GG vereinbar sind.Können Bürger sich mit städtebaulichen Verträgen am öffentlichen Klimaschutz beteiligen?Die Arbeit untersucht insbesondere, ob sich ein Bürger im Rahmen des Abschlusses eines städtebaulichen Vertrages an der Erfüllung der öffentlichen Aufgabe Klimaschutz beteiligen kann. Ausgehend von diesem verfassungsrechtlichen Rahmen werden die grundsätzlichen Möglichkeiten des Klimaschutzes in städtebaulichen Verträgen beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Das Solidaritätsprinzip im Umweltvölkerrecht.
98,00 € *
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Solidarität im Umweltvölkerrecht ist ein Thema von hoher Aktualität und Praxisrelevanz. Aus den Medien sind die derzeitigen Bemühungen um einen effektiven Klimaschutz hinlänglich bekannt. Aber auch andere globale Umweltprobleme dringen immer öfter in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Dass ein internationaler Umweltschutz nicht ohne Solidarität gegenüber wirtschaftlich schwächeren Staaten Erfolg haben kann, liegt dabei auf der Hand. Umso erstaunlicher ist es, dass dieser Bereich bislang nur stiefmütterlich wissenschaftlich bearbeitet wurde. Diese Lücke füllt nun die Autorin und legt dar, dass sich der Gedanke der Solidarität insbesondere im Klima- und Ozonschutz, aber auch in anderen, weniger medienpräsenten Bereichenzu einem verbindlichen Rechtsprinzip verdichtet hat. In nahezu handbuchartiger Weise werden die relevanten umweltvölkerrechtlichen Verträge in den verschiedenen Bereichen des internationalen Umweltschutzes auf solidarische Strukturen, wie gemeinsame Ziele und aktive Hilfeleistungen, untersucht. Zudem zeigt die Autorin auf, inwieweit sich das Solidaritätsprinzip in den Katalog der bereits anerkannten Prinzipien des Umweltrechts einfügt. Das Ergebnis der Arbeit erstaunt und macht für die Zukunft des internationalen Umweltschutzes Hoffnung: Das Solidaritätsprinzip hat sich als ein allgemeiner Rechtsgrundsatz des Umweltvölkerrechts etabliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Das Solidaritätsprinzip im Umweltvölkerrecht.
139,00 CHF *
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Solidarität im Umweltvölkerrecht ist ein Thema von hoher Aktualität und Praxisrelevanz. Aus den Medien sind die derzeitigen Bemühungen um einen effektiven Klimaschutz hinlänglich bekannt. Aber auch andere globale Umweltprobleme dringen immer öfter in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Dass ein internationaler Umweltschutz nicht ohne Solidarität gegenüber wirtschaftlich schwächeren Staaten Erfolg haben kann, liegt dabei auf der Hand. Umso erstaunlicher ist es, dass dieser Bereich bislang nur stiefmütterlich wissenschaftlich bearbeitet wurde. Diese Lücke füllt nun die Autorin und legt dar, dass sich der Gedanke der Solidarität insbesondere im Klima- und Ozonschutz, aber auch in anderen, weniger medienpräsenten Bereichen zu einem verbindlichen Rechtsprinzip verdichtet hat. In nahezu handbuchartiger Weise werden die relevanten umweltvölkerrechtlichen Verträge in den verschiedenen Bereichen des internationalen Umweltschutzes auf solidarische Strukturen, wie gemeinsame Ziele und aktive Hilfeleistungen, untersucht. Zudem zeigt die Autorin auf, inwieweit sich das Solidaritätsprinzip in den Katalog der bereits anerkannten Prinzipien des Umweltrechts einfügt. Das Ergebnis der Arbeit erstaunt und macht für die Zukunft des internationalen Umweltschutzes Hoffnung: Das Solidaritätsprinzip hat sich als ein allgemeiner Rechtsgrundsatz des Umweltvölkerrechts etabliert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Rechtsfragen der ökologischen Stadterneuerung
61,90 CHF *
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Vor dem Hintergrund des bereits stattfindenden Klimawandels ist der Klimaschutz eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Auch die Stadtentwicklung kann über die Schaffung der Voraussetzungen zur Erzeugung und Verwendung erneuerbarer Energien sowie zur Energieeffizienz einen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstosses und damit zum Klimaschutz leisten. Klimaschutz und Energieeffizienz in der Stadtentwicklung können über verschiedene planerische Instrumente, wie Bauleitpläne oder durch städtebauliche Verträge erreicht werden. Daneben bestehen die Regelungen des Energiefachrechts, welche sich dynamisch weiterentwickeln. In Verbindung mit den bereits vorhandenen planungsrechtlichen Instrumenten und Regelungsmöglichkeiten wird geprüft, wie sich diese fachgesetzlichen Anforderungen auf das Städtebaurecht auswirken und welche Notwendigkeiten bzw. Potenziale zur Weiterentwicklung im Sinne einer ökologischen Stadtentwicklung bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Hagebölling, C: Klimaschutz durch städtebaulich...
91,90 CHF *
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Der fortschreitende Klimawandel beeinflusst unsere Umwelt massiv. Klimaschutz- und Klimaanpassungsmassnahmen sind also längst überfällig. Insbesondere eine Verringerung des CO2-Ausstosses gilt als zentraler Faktor, um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Grosse Einsparpotenziale bietet dabei der Gebäudebereich: Das Energiefachrecht dient zur Regelung der zahlreichen Anforderungen zum Einsatz erneuerbarer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz bei Gebäuden. Aber auch das Städtebaurecht bietet vielversprechende Möglichkeiten. Clemens Hagebölling untersucht, wie über städtebauliche Vertragslösungen eine klimawandelgerechte Stadtentwicklung umgesetzt werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Klimaschutz durch städtebauliche Verträge
47,00 CHF *
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Der fortschreitende Klimawandel beeinflusst unsere Umwelt massiv. Klimaschutz- und Klimaanpassungsmassnahmen sind also längst überfällig. Insbesondere eine Verringerung des CO2-Ausstosses gilt als zentraler Faktor, um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Grosse Einsparpotenziale bietet dabei der Gebäudebereich: Das Energiefachrecht dient zur Regelung der zahlreichen Anforderungen zum Einsatz erneuerbarer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz bei Gebäuden. Aber auch das Städtebaurecht bietet vielversprechende Möglichkeiten. Clemens Hagebölling untersucht, wie über städtebauliche Vertragslösungen eine klimawandelgerechte Stadtentwicklung umgesetzt werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Das Solidaritätsprinzip im Umweltvölkerrecht.
100,80 € *
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Solidarität im Umweltvölkerrecht ist ein Thema von hoher Aktualität und Praxisrelevanz. Aus den Medien sind die derzeitigen Bemühungen um einen effektiven Klimaschutz hinlänglich bekannt. Aber auch andere globale Umweltprobleme dringen immer öfter in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Dass ein internationaler Umweltschutz nicht ohne Solidarität gegenüber wirtschaftlich schwächeren Staaten Erfolg haben kann, liegt dabei auf der Hand. Umso erstaunlicher ist es, dass dieser Bereich bislang nur stiefmütterlich wissenschaftlich bearbeitet wurde. Diese Lücke füllt nun die Autorin und legt dar, dass sich der Gedanke der Solidarität insbesondere im Klima- und Ozonschutz, aber auch in anderen, weniger medienpräsenten Bereichen zu einem verbindlichen Rechtsprinzip verdichtet hat. In nahezu handbuchartiger Weise werden die relevanten umweltvölkerrechtlichen Verträge in den verschiedenen Bereichen des internationalen Umweltschutzes auf solidarische Strukturen, wie gemeinsame Ziele und aktive Hilfeleistungen, untersucht. Zudem zeigt die Autorin auf, inwieweit sich das Solidaritätsprinzip in den Katalog der bereits anerkannten Prinzipien des Umweltrechts einfügt. Das Ergebnis der Arbeit erstaunt und macht für die Zukunft des internationalen Umweltschutzes Hoffnung: Das Solidaritätsprinzip hat sich als ein allgemeiner Rechtsgrundsatz des Umweltvölkerrechts etabliert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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