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Giese, Martin: Biomasse als Kraftstoff
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Erscheinungsdatum: 18.06.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Biomasse als Kraftstoff, Titelzusatz: Ein Beitrag zum Klimaschutz?, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Giese, Martin, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 28, Gewicht: 95 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.12.2019
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Hirschfeld, M: 'Carbon Capture and Storage'. Pe...
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Erscheinungsdatum: 27.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Carbon Capture and Storage'. Perspektiven auf den Klimaschutz in Deutschland und auf internationaler Ebene, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Hirschfeld, Martin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Technik // Sonstiges, Seiten: 60, Gewicht: 101 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.12.2019
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Gerth, Martin: Der grüne Betrug
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Erscheinungsdatum: 11/2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der grüne Betrug, Titelzusatz: Wie echter Klimaschutz zwischen Tagespolitik und Lobbyismus auf der Strecke bleibt, Autor: Gerth, Martin, Verlag: Redline // REDLINE, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Umwelt // Politik // Wirtschaft // Planung // Umweltpolitik und Umweltrecht // Gesellschaft und Sozialwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 228, Gewicht: 497 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.12.2019
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Die Zukunft des Klimas
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Erscheinungsdatum: 10.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Zukunft des Klimas, Titelzusatz: Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen, Redaktion: Stratmann, Martin // Marotzke, Jochem, Verlag: Beck C. H. // C.H.Beck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Klimaschutz // Klima // Klimawandel // Treibhauseffekt // Meteorologie // Witterung // Populärwissenschaft // Erde // Planet // Geowissenschaft // Populärwissenschaftliche Werke // Meteorologie und Klimatologie // Klimaforschung // Die Natur: Sachbuch, Rubrik: Geowissenschaften // Allgemeines, Lexika, Seiten: 230, Abbildungen: mit 41 Abbildungen, davon 39 in Farbe, und 1 Tabelle, Gewicht: 353 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.12.2019
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Biederbeck, Matthias: Neue Fallstudien zur Wert...
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Erscheinungsdatum: 25.09.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Neue Fallstudien zur Wertermittlung von Immobilien, Titelzusatz: Immobilienwirtschaft, gewerbliche Wirtschaft, Landwirtschaft, private Haus- und Grundstücksbewertung, Spezialfälle, alternative Energieerzeugung und Klimaschutz, Umwelt- und Naturschutz, Infrastrukturmaßnahmen, Enteignungsentschädigung, Auflage: 2. Auflage von 2013 // 2. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Autor: Biederbeck, Matthias // Fischer, Kai // Astl, Bernd // Stephan Zehnter // Töllner, Martin // Karg, Heinrich, Redaktion: Fischer, Roland // Lorenz, Hans-Jürgen, Verlag: Reguvis Fachmedien GmbH // Reguvis Fachmedien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Besitz // Grundbesitz // Grundeigentum // Grunderwerbsteuer // Steuer // Grundstück // Immobilienrecht // Immobilie // Wohnungswirtschaft // Makler // Grundeigentum und Immobilien // Grund // und Grunderwerbsteuer // Grundstücksbewertung // Gesetzliche Vorschriften zur Bewertung von Immobilien // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 886, Gewicht: 1536 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.12.2019
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Wirtschaftliche Macht - politische Ohnmacht
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Der Band thematisiert in seinen verschiedenen Beiträgen die gesellschaftspolitische und ordnungspolitische Debatte um ökonomische Macht, ihren Missbrauch und die daraus resultierenden Anforderungen und Probleme der Regulierung. Dabei geht es auch um das das Verhältnis von Staat und Wirtschaft - insbesondere in ordnungspolitischer respektive wettbewerbspolitischer Sicht. Konkretisiert wird dies in Hinblick auf Netzindustrien. Während in diesen Wirtschaftszweigen früher öffentliche Monopolunternehmen vorherrschten, geht es heute darum, Wettbewerb zu fördern und Monopolstellungen abzubauen. In diesem Prozess werden möglicherweise auch öffentliche und private Interessen neu gewichtet. Aktuell stellt sich unter ordnungs-, verbraucher- und wettbewerbspolitischen Aspekten bei der Liberalisierung und Re-Regulierung von Netzindustrien die Frage nach Wohlfahrtseffekten und möglichen Zielkonflikten. Der Band basiert auf den Referaten zweier Tagungen des "Instituts für beratende Sozial- und Wirtschaftswissenschaften - Gerhard Weisser-Institut". Inhalt Matthias Kurth Monopole, Macht, Moral Martin Hellwig Private Interessen, Öffentliche Interessen und die Rolle der staatlichen Regulierung Justus Haucap und Ulrich Heimeshoff Zehn Jahre Liberalisierung in der Telekommunikation: Was wurde erreicht, wie geht es weiter? Uwe Jens Die ökonomische Theorie als Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen - Das Beispiel der Elektrizitätswirtschaft Uwe Leprich Klimaschutz und Netzregulierung: zwei voneinander unabhängige Herausforderungen? Torsten Sundmacher und Ralf Löckener Netzregulierung in Europa: Erfolgsgeschichte oder dringender Handlungsbedarf? - Drei Thesen zur Regulierung von Netzen Karl Oettle Zur wettbewerbspolitischen Auflösung von Eisenbahnunternehmen und Eisenbahnnetzen Robert Malina Liberalisierung und Re-Regulierung im europäischen Luftverkehr Dirk Löhr Privatisierung der Wasserversorgung: Erhöhung der Effizienz oder neofeudales Privilegium? Hajo Romahn Netzindustrien in der Diskussion - Regulierung, Liberalisierung und Ökonomisierung Andreas Mundt Wettbewerb als Eckpfeiler einer freiheitlichen Grundordnung Dieter Hockel Soziale Marktwirtschaft - Arbeit und Wettbewerb in Zeiten der Globalisierung

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Warum gelang es in der Klimarahmenkonvention vo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Internationale Institutionen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1992 markiert mit der Verabschiedung der Klimarahmenkonvention (KRK) durch 154 Staaten auf der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro einen wichtigen Punkt in den internationalen Bemühungen zum Klimaschutz, die mit dem 1988 eingerichteten Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) begonnen hatten (Fischer, Wolfgang 1992, S. 2). Allerdings gelang es in den 15-monatigen Verhandlungen nicht, sich auf konkrete Reduktionsziele und Zeitvorgaben zu einigen, was u.a. von Steffan als eine der grossen Schwächen des Regimes gedeutet wird (Steffan, Martin 1994, S. 119). Fischer und Holtrup äussern sich hierzu: 'Es überrascht nicht, dass Umweltschützer und einige Staaten schon 1992 über solche Bestimmungen unglücklich waren und sich schärfere, klarere Regelungen gewünscht hätten. Anderen Ländern, etwa den Ölexporteuren, gingen sie indes schon zu weit, und für die USA waren sie das äusserste, was sie mitzutragen bereit waren. Kurz, in der KRK ist, wie in einem Schnappschuss, das festgehalten, auf das sich die Staaten zu Beginn der 90er Jahre einigen konnten' (Fischer/Holtrup 1998, S. 255). Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, der Frage nachzugehen, warum es nicht gelang, sich auf bindende Reduktionspflichten und konkrete Zeitpläne zu verständigen. Hierzu soll exemplarisch der Nord-Nord-Konflikt genauer analysiert werden, wobei die beiden Hauptkontrahenten USA und EG/ EFTAStaaten (die ich im weiteren der Einfachheit halber als EG bezeichnen werde) untersucht werden sollen. In einem ersten Schritt werde ich zunächst die beiden Akteure und ihre Verhandlungsposition kurz darstellen, bevor ich mich in einem zweiten Schritt mit der Frage befasse, welche Erklärungen es für die konträren Positionen der Gegenspieler gibt. Dazu werde ich den Blick auf innenpolitische Faktoren richten, wobei sowohl das Vorhandensein, als auch der Einfluss von Umweltschutz- und Wirtschaftsinteressen, sowie institutionelle Faktoren untersucht werden sollen. Schliesslich soll im letzten Gliederungspunkt aufgezeigt werden, wie es auf Grund der Interessengruppen in Verbindung mit institutionellen Gegebenheiten zu einer, im spieltheoretischen Sinn, ramboähnlichen Situation kam, die meiner Meinung nach dazu führte, dass es in der Klimarahmenkonvention nicht zur Aufnahme von verbindlichen Reduktionspflichten kam. [...]

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Stand: 07.12.2019
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Erneuerbare Energien
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Der vorliegende Band widmet sich den erneuerbaren Energien, und zwar in einer Weise, die dem Fokus der damit eröffneten neuen Schriftenreihe entspricht, denn für eine Energie- und Klimawende, wie sie nach Fukushima allerorten beschworen wird, stellen sich auch viele zentrale Fragen geisteswissenschaftlicher (also juristischer, ökonomischer, soziologischer, ethischer, politologischer usw.) Art: Wie sind bestimmte Ambivalenzen, die auch der Einsatz erneuerbarer Energien mit sich bringt und die ergänzend zu erneuerbaren Energien stets auch den Blick auf Energieeffizienz und Suffizienz lenken, auszubalancieren? Welche politisch-rechtlichen Instrumente sind nötig, um die erneuerbaren Energien verstärkt in den Markt zu bringen und zugleich ihre Ambivalenzen zu begrenzen? Und welche rechtsinterpretativen Fragen ergeben sich bei der praktischen Anwendung jener Instrumente, etwa im Erneuerbare-Energien-Förderrecht und im Bauplanungsrecht? Und wo liegen bei alledem die Ursachen, warum der Übergang hin zu erneuerbaren Energien vielen in Bürgerschaft, Unternehmen und Politik zuweilen so schwer fällt? Inhalt Felix Ekardt / Udo Kuckartz / Uwe Schneidewind / Markus Vogt Zum Geleit: Sozialwissenschaftliche Nachhaltigkeitsforschung Felix Ekardt / Bettina Hennig Einleitung: Naturwissenschaftliche Klimadebatten und die 'Energiewende 2011' Felix Ekardt Energie- und Klimawende, Hemmnisse, Suffizienz, Mengensteuerung und die Grundrechte. Einige Grundfragen von Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien Martin Winkler Aktuelle Entwicklungen und Anwendungsfragen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Ambivalenzen bei der Förderung erneuerbarer Energien am Beispiel des EEG 2012 Felix Ekardt / Christian Heitmann Probleme des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes Klaus Müschen / Christian Herforth Integration der erneuerbaren Energien in den Energiemarkt, Versorgungssicherheit, Wertschöpfung Markus Groth / Henrike Kosinowski Integration der erneuerbaren Energien in den Emissionshandel. Stand und Perspektiven Gundula Hübner Die Akzeptanz von erneuerbaren Energien. Einstellungen und Wirkungen Bettina Hennig Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Anmerkungen zu einem komplexen Verhältnis Werner Neumann CCS - taugliche Ergänzung und Alternative zu den erneuerbaren Energien? Warum eine komplizierte, gefährliche und teure Technik dem Klimaschutz nicht dient Felix Ekardt / Bettina Hennig Ambivalenzen der Bioenergie und Grenzen des Ordnungs- und Förderrechts Henrike-Uljane Kruschinski Bauplanungsrecht als Instrument zur Förderung von erneuerbaren Energien Thomas Schomerus Regionalisierung der Energieversorgung und Förderung von Energiespeichern. Virtuelle Kraftwerke und dezentrale Stromspeicher Markus Groth Speichertechnologie und weitere Ausblicke auf die Zukunft des EEG. Kommentar zum Beitrag von Thomas Schomerus

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Stand: 07.12.2019
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Der grüne Betrug
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Wo auf Jahrzehnte lukrative Geschäfte winken, sind Einflussgruppen aus Politik und Wirtschaft nicht weit. Jeder will sich ein Stück vom Klima-Kuchen abschneiden, egal ob Parteien, Verbände oder Unternehmen. Die einen wollen Wählerstimmen ködern, die anderen Subventionen einsammeln, Umsätze mit grünen Produkten machen und sich ein politisch korrektes Image verschaffen. Dabei wird wenig zimperlich mit Begriffen wie „Ökofaschist“, „Atomsekte“, „Klimakiller“ und vielen Halbwahrheiten um sich geworfen. „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit', sagte schon der britische Autor Rudyard Kipling – und das gilt auch für die Umweltschutzdebatten. Effektiver Klimaschutz ist unter diesen Umständen kaum noch möglich. Martin Gerth wirft einen Blick hinter die Kulissen von Politfight und Lobbyismus. Und zeigt, dass die ideologischen Grabenkämpfe dringend beendet werden müssen – für unser aller Zukunft.

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Stand: 07.12.2019
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