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Die politische Ökonomie der Energiewende
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Die politische Ökonomie der Energiewende ab 54.99 € als Taschenbuch: Deutschland und Spanien im Kontext multipler Krisendynamiken in Europa Energiepolitik und Klimaschutz. Energy Policy and Climate Protection. 1. Aufl. 2017. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Wasserproblematik im Kontext regionaler Stabili...
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Wasserproblematik im Kontext regionaler Stabilitätsrisiken ab 59.99 € als Taschenbuch: Eine vergleichende Analyse der Ressourcennutzung am Amu Darja/Syr Darja und Tigris/Euphrat Energiepolitik und Klimaschutz. Energy Policy and Climate Protection. Auflage 2015. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Die politische Ökonomie der Energiewende ab 54.99 EURO Deutschland und Spanien im Kontext multipler Krisendynamiken in Europa Energiepolitik und Klimaschutz. Energy Policy and Climate Protection. 1. Aufl. 2017

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Wasserproblematik im Kontext regionaler Stabilitätsrisiken ab 59.99 EURO Eine vergleichende Analyse der Ressourcennutzung am Amu Darja/Syr Darja und Tigris/Euphrat Energiepolitik und Klimaschutz. Energy Policy and Climate Protection. Auflage 2015

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Klimaschutz im Kontext
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Klimaschutz im Kontext ab 27.99 EURO Die Rolle von Bildung und Partizipation auf dem Weg in eine klimafreundliche Gesellschaft

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Smart City und Klimaschutz
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Vor dem Hintergrund zunehmender städtischer Herausforderungen wie Urbanisierung, Klimawandel und Digitalisierung, ist das Interesse am Smart City Ansatz immens gestiegen. Regierungen und politische Entscheidungsträger von Städten mit hochtechnisierten Infrastrukturen entwickeln Gesetze und Programme mit dem Ziel, Rahmenbedingungen für stetig wachsende Städte zu schaffen. Der Smart City Ansatz wird in diesem Zusammenhang nicht selten als Schlüsselstrategie und Lösungsansatz gesehen. Ob er dieser Rolle gerecht werden kann, soll exemplarisch anhand seiner Bedeutung im städtischen Klimaschutz untersucht werden. Zunächst wird der Smart City Ansatz facettenreich dargelegt und mit Blick auf den Klimaschutz definiert. Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse inwieweit die Klimaschutzstrategien der Städte Berlin, Hamburg und München auf konzeptioneller Ebene bereits dem definierten Smart City Ansatz entsprechen. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse wird schließlich die Relevanz des Smart City Ansatzes im Kontext der aktuellen Stadtentwicklung diskutiert.

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Climate Action. Warum Punkt 13 der Sustainable ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung verfolgt das Ziel darzustellen, dass es von größter Bedeutung ist, den Klimawandel nicht weiter voranschreiten zu lassen. Hierbei wird als effektivster Ansatz proklamiert, die menschengemachte Erderwärmung an ihrer Wurzel, dem Ausstoß von Treibhausgasen, anzupacken. Kritik wird vorwiegend an den, von den Vereinten Nationen erstellten Millenium Development Goals (kurz MDGs) und den darauf aufbauenden Sustainable Development Goals (kurz SDGs), geübt, da beide den Klimaschutz, "ensure environmental sustainability" (United Nations 2015) bzw. "climate action" (United Nations 2018) als eine der letzten und somit am wenigsten priorisierten Ziele ansehen.Zu Beginn der Arbeit müssen die Begriffe der Entwicklungszusammenarbeit und Klimaschutz definiert werden. Hierzu wird jeweils ein kurzer Überblick über die historische Entwicklung der Begrifflichkeiten gegeben. Anschließend werden sowohl die MDGs, als auch die SDGs auf ihren Anteil an klimapolitischen Zielsetzungen überprüft und in den zeitpolitischen Kontext gebracht. Im darauffolgenden Kapitel wird sich exemplarisch mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Bewohner der Entwicklungsländer auseinandergesetzt, sodass im letzten, abschließenden Teil ein Fazit gezogen werden kann und ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung möglich ist.

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Potenzialanalyse Handwerk Thüringen
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Aus dem VorwortDas Handwerk nimmt - wie der gesamte Mittelstand - wichtige Funktionen inWirtschaft und Gesellschaft wahr. Dies gilt insbesondere für die neuen Bundesländer,für die das Handwerk beim Aufbau der Wirtschaft nach der Wende einezentrale Rolle gespielt hat und noch immer spielt. Deshalb ist es umso wichtigerzu erfahren, wie dieser Wirtschaftsbereich genau aufgestellt ist, welche Faktorenpositive, aber auch negative Einflüsse auf das Handwerk ausüben, und welchezukünftigen Entwicklungen sich abzeichnen.Nunmehr liegt eine solche Analyse in detaillierter Form erstmals vor, wobei diesesich auf ein Bundesland beschränkt, nämlich Thüringen. Dem Thüringer Ministeriumfür Wirtschaft, Arbeit und Technologie sei dafür gedankt, dass es diese Studiein Auftrag gegeben hat.Neu bei dieser Studie ist einerseits die Analyse der gegenwärtigen Situation desHandwerks anhand vieler Erklärungsansätze über Stärken und Schwächen undandererseits eine umfangreiche Zusammenstellung von handwerksrelevantenTrends und Handlungsempfehlungen, von denen die wichtigsten näher erläutertwerden. Daraus wurden Zukunftsfelder für das Handwerk abgeleitet, die für diekünftige Entwicklung des Handwerks positive Impulse versprechen.Ein großer Wert wurde in der Studie auf Handlungsempfehlungen gelegt, die sichin erster Linie an die Politik, aber auch an die Handwerksorganisationen und dieBetriebe wenden. Gelingt es die wichtigsten oder sogar alle Empfehlungen umzusetzen,liegt eine gute Voraussetzung dafür vor, dass das Handwerk seine wichtigevolkswirtschaftliche Funktion festigen und vielleicht zukünftig sogar ausbauenkann.Ich wünsche dieser Studie eine weite Verbreitung und hoffe, dass ähnliche Analysenauch für andere Regionen erstellt werden, damit sowohl die gegenwärtige Bedeutungals auch die Zukunftsperspektiven des deutschen Handwerks noch bessersichtbar werden.Göttingen, im November 2013Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsübersichtTextteil1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 33. Gründe für Stärken und Schwächen. 264. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 785. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1166. Handlungsempfehlungen. 146Anhang1. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1583. Gründe für Stärken und Schwächen. 1964. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2275. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2496. Literatur. 271Inhaltsverzeichnis1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 32.1 Grunddaten. 32.1.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsätze. 32.1.2 Dichtekennziffern. 52.1.3 Strukturkennziffern. 62.1.4 Unternehmensgrößenstruktur. 72.1.5 Investitionen im Handwerk. 92.1.6 Eigenkapitalquoten im Handwerk. 102.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 102.2.1 Handwerksgruppen. 102.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 122.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 142.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 152.3.1 Existenzgründungen. 152.3.2 Übernahmequote. 172.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 182.4 Rechtsformen. 212.5 Strukturmerkmale Inhaber. 212.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 222.6.1 Grunddaten. 222.6.2 Existenzgründungen. 242.7 Zusammenfassung Bestandsanalyse. 243. Gründe für Stärken und Schwächen. 263.1 Absatzmarkt. 263.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 263.1.2 Private Nachfrage. 283.1.2.1 Zahl und Struktur der privaten Nachfrager. 293.1.2.2 Kaufkraft bzw. Einkommen der privaten Nachfrager. 313.1.2.3 Abflüsse und Zuflüsse von Kaufkraft. 323.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 343.1.3.1 Gewerbliche Nachfrage. 343.1.3.2 Öffentliche Nachfrage. 363.1.3.3 Erklärungsansätze für positive und negative Einflüsse. 373.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 373.2 Arbeitsmarkt. 393.2.1 Arbeitskräftestruktur. 403.2.2 Nachwuchssicherung. 413.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 413.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 423.2.2.3 Lösungsquote. 453.2.2.4 Gesellenprüfungen. 463.2.3 Bindung an das Handwerk. 473.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 473.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 503.4 Branchenbezogene Analyse. 533.4.1 Baugewerbe. 533.4.1.1 Ausgangslage Bauhauptgewerbe. 533.4.1.2 Ausgangslage Ausbaugewerbe. 543.4.1.3 Erklärungsansätze für Stärken und Schwächen. 563.4.2 Handwerke für den gewerblichen Bedarf. 613.4.3 Kfz-Handwerke. 633.4.3.1 Ausgangslage. 633.4.3.2 Erklärungsansätze. 643.4.4 Lebensmittelhandwerke 663.4.4.1 Ausgangslage bzw. Bestandsaufnahme. 663.4.4.2 Erklärungsansätze. 683.4.5 Gesundheitshandwerke. 703.4.6 Handwerke für den privaten Bedarf. 713.5 Zusammenfassung: Stärken und Schwächen des Thüringer Handwerks. 734. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 784.1 Vorbemerkungen. 784.2 Umwelt- und Klimaschutz. 794.2.1 Absatzmarkt. 824.2.2 Kosten. 834.3 Demografischer Wandel. 844.3.1 Absatzmarkt. 864.3.2 Arbeitsmarkt. 884.3.3 Nachfolgegeschehen. 904.4 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 914.4.1 Absatzmarkt. 934.4.2 Arbeitsmarkt. 974.4.3 Beschaffungsmarkt. 974.5 I+K-Technologien. 984.5.1 Absatzmarkt. 1004.5.2 Beschaffungsmarkt. 1014.5.3 Innerbetriebliche Prozesse. 1024.5.4 Unternehmensübergreifende Vernetzung (Kooperationen). 1024.5.5 Situation in Thüringen. 1034.6 Individualisierung und Ökologisierung der Lebensstile 105. 4.6.1 Absatzmarkt. 1074.6.2 Arbeitsmarkt. 1094.7 Zusammenfassung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 1105. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1165.1 Überblick. 1165.2 Energetische Gebäudesanierung. 1175.2.1 Ausgangslage. 1175.2.2 Sanierung der Gebäudehülle. 1195.2.2.1 Situation in Thüringen. 1195.2.2.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1205.2.3 Erneuerung der Heizungsanlagen. 1225.2.3.1 Situation in Thüringen 122. 5.2.3.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1225.3 Erneuerbare Energien. 1235.3.1 Ausgangslage. 1235.3.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1255.3.2.1 Überblick über die Thüringer Handwerke mit potenziellem EE-Bezug. 1255.3.2.2 Die gegenwärtige Bedeutung der erneuerbaren Energien in den Elektro-Handwerken. 1265.3.3 Handwerksspezifische Wertschöpfungspotenziale aus dem Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020. 1265.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 1295.4.1 Ausgangslage. 1295.4.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1315.4.3 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1325.5 Leistungen für Lifestyle und ökologische Nachhaltigkeit. 1365.5.1 Ausgangslage: Konsumtrends. 1365.5.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1385.5.3 Möglichkeiten zur Erweiterung des handwerklichen Angebots. 1395.5.3.1 Übergreifende Bestandsaufnahme. 1395.5.3.2 Potenziale und konkrete Beispiele. 1405.6 Zusammenfassung. 1426. Handlungsempfehlungen. 1466.1 Vorbemerkungen. 1466.2 Bewältigung des demografischen Wandels. 1476.2.1 Nachwuchssicherung. 1476.2.2 Stellung des Handwerks auf dem Arbeitsmarkt. 1486.2.3 Qualifizierung. 1496.2.4 Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge. 1506.3 Suche nach neuen Märkten. 1516.4 Umsetzung der Energiewende. 1526.5 Stärkung des ländlichen Raums. 1536.6 Verbesserung der Rahmenbedingungen. 1546.6.1 Bildung Kooperationen und Netzwerke. 1546.6.2 Weiterentwicklung Leistungsangebot der Handwerksorganisationen. 1556.6.3 Handwerksförderung des Landes. 156Anhang. 1571. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1582.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsatz. 1582.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 1662.2.1 Handwerksgruppen. 1662.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 1712.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 1832.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 1842.3.1 Existenzgründungen. 1842.3.2 Übernahmequote. 1872.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 1882.4 Rechtsformen. 1932.5 Strukturmerkmale Inhaber. 1942.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 1953. Gründe für Stärken und Schwächen. 1963.1 Absatzmarkt. 1963.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 1963.1.2 Private Nachfrage. 1973.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 2023.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 2033.2 Arbeitsmarkt. 2053.2.1 Arbeitskräftestruktur. 2053.2.2 Nachwuchssicherung. 2053.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 2053.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 2063.2.2.3 Lösungsquote. 2103.2.2.4 Gesellenprüfungen. 2103.2.3 Bindung an das Handwerk. 2123.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 2123.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 2163.4 Branchenbezogene Analyse. 2193.4.1 Baugewerbe. 2193.4.2 Kfz-Handwerke. 2243.4.3 Lebensmittelhandwerke. 2254. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.1 Auflistung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.2 Demografischer Wandel. 2334.3 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 2404.4 I+K-Technologien. 2465. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.1 Auflistung handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.2 Energetische Gebäudesanierung. 2545.3 Erneuerbare Energien. 2575.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 2666. Literatur. 271

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Private Emissionsausgleichszahlung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die hier vorgestellte Untersuchung analysiert die potentielle Aus wirkung von Emissionsausgleichszahlungen auf das Flugverhalten und die Flugbereitschaft klimabewusster Menschen. Untersuchungsbeispiel ist atmosfair , ein gemeinnütziges Unternehmen, das es sich zur Aufgabe ge macht hat, freiwillige Klimaschutzbeiträge von Flugpassagieren in Klima schutzprojekte zu investieren. Klimaschutzbeiträge dieser Art stehen in der Kritik, zusätzliche Flüge zu verursachen, indem aus Klimaschutzgründen bis her nicht flugbereite Personen zu Fliegern werden. Um die tatsächliche Wir kung von atmosfair näher zu untersuchen, wird ein heuristisches Modell integriert. Dieses Modell wird genutzt, um die Flugbereitschaft klimabewusster Menschen zu analysieren. Mittels umfangreicher Fragebogenstudien an Personen, die aus Klimaschutz gründen nicht fliegen (Nichtflieger-Befragung), sowie an atmosfair-Kunden werden Erkenntnisse darüber gewonnen, welche Effekte atmosfair auf Nicht flieger haben könnte bzw. welche Effekte es bereits auf die Nutzer hatte. Um das Thema schließlich in einen breiteren Kontext einzuordnen, werden die Untersuchungen ergänzt durch eine kritische Reflexion zu atmosfair. Es wer den signifikante und für die Flugbereitschaft relevante Unterschiede zwischen Nichtfliegern und atmosfair-Fliegern ermittelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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