Angebote zu "Klimaschutzes" (67 Treffer)

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Auswirkungen des Klimawandels auf das Bauplanun...
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Der Klimaschutz ist derzeit in aller Munde - auch und besonders in Rechtsfragen. Doch nicht nur das Energierecht als naheliegendes Rechtsgebiet muss dem Klimawandel begegnen, sondern sämtliche Rechtsgebiete, die eine flankierende Funktion ausüben können, müssen hierfür herangezogen werden. Für jedes Rechtsgebiet muss also geprüft werden, ob es dazu beitragen kann, den Klimaschutz zu fördern oder Maßnahmen zu treffen, die der Anpassung an den Klimawandel dienen. Die Autorin untersucht dementsprechend anhand verschiedener klimaschutzbezogener Gesetze, welchen Beitrag das Baurecht in diesem Zusammenhang leisten kann. Zum Tragen kommen dabei unter anderem das Europarechtanpassungsgesetz Bau 2004, das Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den Städten und Gemeinden sowie verschiedene landesrechtliche Entwürfe.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Warum eigentlich Klimaschutz?
59,00 € *
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Statt die Notwendigkeit von Klimaschutz schlicht festzusetzen widmet sich das Buch zunächst umfassend der Begründung von Klimapolitik mit ethischen Argumenten. Nach einigen Vorüberlegungen werden aus der gängigen liberalen Begründungspraxis Kriterien einer überzeugenden Rechtfertigung gewonnen. Anhand dieser wird exemplarisch die utilitaristische Herangehensweise Bernward Gesangs mit dem diskursethisch fundierten Menschenrechtsansatz Felix Ekardts verglichen und sich schließlich für eine Lesart des Klimaschutzes als Menschenrechtsschutz ausgesprochen.Die zweite Hälfte des Buches behandelt dann ausführlich Abwägungen klimaethisch relevanter Prinzipien und Aspekte, wie sie etwa bei der Konkretisierung des Pariser Abkommens zu berücksichtigen wären. Neben den dabei zentralen Bereichen der intergenerationellen und der globalen Gerechtigkeit werden auch Fragen der Inklusion, der Individual- sowie der Tier- und Naturethik beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Der städtebauliche Vertrag als Instrument des K...
38,00 € *
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Ist Klimaschutz mit Hilfe städtebaulicher Verträge durchsetzbar?Der Band befasst sich mit dem verfassungsrechtlichen Rahmen des Einsatzes städtebaulicher Verträge für den Klimaschutz. Der Verfasser erörtert diesbezüglich, ob die Gemeinde die Verbandskompetenz für den Klimaschutz nach Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG hat und ob die1 Abs. 5 S. 2, 1a Abs. 5 BauGB mit Art. 84 Abs. 1 S. 7 GG vereinbar sind.Können Bürger sich mit städtebaulichen Verträgen am öffentlichen Klimaschutz beteiligen?Die Arbeit untersucht insbesondere, ob sich ein Bürger im Rahmen des Abschlusses eines städtebaulichen Vertrages an der Erfüllung der öffentlichen Aufgabe Klimaschutz beteiligen kann. Ausgehend von diesem verfassungsrechtlichen Rahmen werden die grundsätzlichen Möglichkeiten des Klimaschutzes in städtebaulichen Verträgen beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Ökonomische Instrumente und Bewertungen der Bio...
26,80 € *
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Der Band dokumentiert eine Bundestags-Studie und zeigt zunächst auf, dass ökonomische Bewertungen in Umweltfragen - etwa bei Klimaschutz und Biodiversität - einer Reihe zentraler Kritikpunkte ausgesetzt sind. Der in Politik und Wissenschaft immer stärker verfolgte Ansatz basiert auf einer zweifelhaften Erkenntnistheorie, er führt in Konflikte mit dem Rechtssystem, er impliziert eine Fortschreibung des wankenden Wachstumsdogmas, und er löst eine Reihe kaum lösbarer Anwendungsprobleme auf, was die Erfassung nicht-monetärer Belange sowie das (unmögliche) Rechnen mit Konstellationen unter Unsicherheit angeht. Nicht überzeugend sind dagegen einige klassische Einwände gegen abwägende Entscheidungen an sich oder das Dogma, Natur könne keinen Preis haben. Gezeigt wird ferner, wie Aspekte ökonomischer Bewertungen gleichwohl die gebotenen politisch-rechtlichen Abwägungsentscheidungen sinnvoll unterstützen können.Weiterhin dokumentiert der Band, dass ökonomische Politikinstrumente wie Abgaben oder Zertifikatmärkte keiner ökonomischen Bewertung als Ausgangspunkt bedürfen. Es zeigt sich, dass ökonomische Instrumente, sofern sie sachlich und geographisch breit ansetzen und anspruchsvolle Ziele aufweisen, gerade das bei weitem größte Potenzial haben, Steuerungsprobleme wie mangelnde ökologische Zielstrenge, Vollzugsdefizite, Rebound- und Verlagerungseffekte zu vermeiden. Dabei sind indes Detailanknüpfungen an ein Schutzgut wie Biodiversität und seine vielfältigen Ausprägungen aufgrund der Heterogenität und schwierigen Abbildbarkeit nicht der erfolgversprechende Weg, sondern entfeinerter und geographisch breiter Ansatz bei gut fassbaren Gegenständen wie Fläche, fossilen Brennstoffen, Stickstoff oder Phosphor. In diesem Kontext zeigen sich auch mögliche Synergien von Klimaschutz, Naturschutz und der Lösung weiterer Ressourcenknappheitsfragen. All dies wird auch mit einer detaillierten Analyse verschiedener Vorschläge im Bereich des Naturschutzes sowie teilweise des Klimaschutzes illustriert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Joint Implementation
34,80 € *
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Die Akteure des internationalen und europäischen Klimaschutzes setzen neben dem Emissionshandel auf weitere ökonomische Instrumente. Im Rahmen der Joint Implementation können Industriestaaten und Unternehmen aus diesen Ländern Reduktionsverpflichtungen ersatzweise durch Klimaschutzprojekte in anderen Industriestaaten, insbesondere in den mittel- und osteuropäischen Transformationsstaaten, erbringen. Neben der Erschließung kostengünstiger Emissionsreduktionsmöglichkeiten im Ausland wird Joint Implementation das Potenzial zugeschrieben, Investitionsanreize für den Klimaschutz zu setzen, die zwischenstaatliche Zusammenarbeit zu stärken und durch den mit den Projekten verbundenen Technologietransfer die nachhaltige Entwicklung in den wirtschaftlich und technologisch zumeist schwächer gestellten Gastgeberstaaten zu unterstützen.Ob Joint Implementation diesen Erwartungen gerecht werden kann und welche Probleme der Mechanismus mit sich bringt, ist Gegenstand dieses Buches. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der ökologischen Integrität der Joint Implementation-Projekte und der erfolgreichen Diffusion von Niedrigemissionstechnologien in den mittel- und osteuropäischen Transformationsstaaten. Auch die generelle Funktionsweise sowie Möglichkeiten und Grenzen ökonomischer Klimaschutzinstrumente kommen damit in den Blick.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Ökonomische Bewertung - Kosten-Nutzen-Analyse -...
28,00 € *
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Die Wirtschaftswissenschaften pflegen mit der Kosten-Nutzen-Analyse ein spezifisches, auch in der Politik teilweise rezipiertes Entscheidungsverfahren. Obwohl Ökonomen den Zugang nicht als normativ erleben, lässt sich der Ansatz bei näherer Betrachtung als eine ökonomische Ethik identifizieren. Die vorliegende philosophische, zugleich transdisziplinär (mit speziell rechtlichen und ökonomischen Anteilen) ansetzende Abhandlung untersucht die Überzeugungskraft jenes Ansatzes am Beispiel Klimaschutz als wichtigstem Nachhaltigkeitsthema. Die in der utilitarismuskritischen Tradition gegen die Ökonomisierung des Entscheidens vorgebrachten Einwände wie beispielsweise die Kritik an der Abwägungsorientierung, an angeblich mangelnder Verteilungsgerechtigkeit oder an der Tendenz, den Menschen verhaltenswissenschaftlich als eigennützig zu beschreiben, überzeugen allerdings bei näherer Prüfung nicht oder kaum. In mehreren Hinsichten erweist sich allerdings wirklich, dass die Kosten-Nutzen-Analyse vor unlösbaren Problemen steht. Erstens erscheint ihre empiristische Theoriebasis der (verdeckt normativen) Kosten-Nutzen-Analyse nicht haltbar. Gemeint ist damit ihre Vorstellung, normative Fragen müssten in Fragen nach faktischen Präferenzen überführt werden. Zweitens bestehen massive Kollisionen mit einem liberal-demokratischen Verfassungsrecht, dessen Prinzipien zugleich ethische Grundprinzipien sind. Das betrifft sowohl die Freiheitsrechte (die nicht von der Zahlungsfähigkeit abhängen dürfen) als auch das Demokratiemodell und das Respektieren der Herrschaft des Rechts. Drittens ergeben sich für die Kosten-Nutzen-Analyse unlösbare Anwendungsprobleme, die gerade (aber nicht nur) im Kontext des Klimaschutzes sowohl bei Gesamtbetrachtungen als auch bei Einzelanalysen wie etwa zum Bau eines Kohlekraftwerkes durchschlagen. Eine deutlich deflationierte Kosten-Nutzen-Analyse könnte gleichwohl Faktenmaterial - in Gestalt tatsächlich monetär abbildbarer Teilaspekte von Entscheidungsfolgen - zu ethischen oder rechtlichen Entscheidungsverfahren beitragen. Insoweit erscheint der Ansatz hilfreich und weiterführend, jenseits dessen dagegen nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Klimaschutz im Städtebaurecht durch den Einsatz...
39,00 € *
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Die Aspekte des Klimawandels und des Klimaschutzes sind in den vergangenen Jahren vermehrt in den Fokus des Gesetzgebers geraten. Der Klimaschutz hat in vielen Bereichen des Rechts eine bedeutende Aufwertung erfahren. Auch im Städtebaurecht erfolgten mit den Novellen aus den Jahren 2011 und 2013 etliche Anpassungen und Änderungen, die sich in der täglichen Arbeit der Kommunen bemerkbar machen.Eine Form des Klimaschutzes ist der vermehrte Einsatz von erneuerbaren Energien. Die Geothermie als eine Unterart der erneuerbaren Energien hält trotz ihres großen Potenziales noch einen relativ geringen Anteil an der Bruttostrom- und Wärmeerzeugung in Deutschland, obwohl in einigen Regionen die Voraussetzungen zur Gewinnung und Nutzung der Geothermie sehr gut sind.Die vorliegende Arbeit verknüpft die technischen Möglichkeiten der Nutzung von Geothermie mit deren Anforderungen aus städtebaurechtlicher Sicht und setzt sich insbesondere mit der Frage auseinander, ob und inwieweit Kommunen mittels Bauleitplanung den Einsatz von Geothermie in ihrem Gemeindegebiet steuern und fördern können. Sie richtet sich in erster Linie an Bürgermeister und Kommunen, kann aber auch Behörden und Betreibern von Geothermieanlagen sowie interessierten Bürgern wertvolle Denkanstöße geben.Dafür erklärt die Arbeit die Verankerung des Klimaschutzes im Städtebaurecht und erläutert grundsätzlich die Anforderungen und Grenzen von Regelungsmöglichkeiten einer Kommune mittels Bauleitplanung. Außerdem geht die Arbeit umfassend den Fragen zur bauplanungsrechtlichen Bewertung von Anlagen der tiefen und der oberflächennahen Geothermie nach. Begleitende Erläuterungen zu bergrechtlichen Themen und zu Aspekten des EEG und EEWärmeG sowie Fragen nach einem kommunalrechtlichen Anschluss- und Benutzungszwang für geothermische Energie runden die rechtlichen Ausführungen ab. Allgemeine Erklärungen zu den jeweiligen Rechtsgebieten gewährleisten das Verständnis auch für juristisch bislang weniger erfahrene Leser.Die Arbeit enthält überdies die Ergebnisse einer Praxisstudie über den tatsächlichen Einsatz städtebaulicher Maßnahmen zur Nutzung von Geothermie in einigen oberbayerischen Gemeinden. Insgesamt gibt die Arbeit dem Leser eine praxistaugliche Einschätzung, mit welchen städtebaulichen Möglichkeiten eine Kommune den politisch brisanten Anforderungen des Klimaschutzes durch den Einsatz von Geothermie gerecht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Berliner Kommentar zum Energierecht, Band 3
430,00 CHF *
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Der Kommentar behandelt das durch die Gesetzgebung des Jahres 2016 und den europäischen Energierechtsrahmen in vieler Hinsicht umgestaltete neue Energierecht. Angesichts der erneut gesteigerten Komplexität des Energierechts lässt sich die Stofffülle nur mit Hilfe eines sechsbändigen Grosskommentars angemessen bewältigen, um dem Nutzer des Kommentars einen vollständigen, präzisen und verlässlichen Überblick über die aktuellen Rechtsfragen anhand der Verwaltungspraxis, der Rechtsprechung und der Literatur zu geben. Die Kommentierungen sind von Wissenschaftlern und Praktikern aus Behörden, Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien unter der Leitung von Professor Säcker erarbeitet worden. Das Gesamtwerk wird im Jahr 2018 vorliegen. Während beim Energierecht vor 1998 das Ziel der Energieversorgungssicherheit mittels geschlossener Versorgungsgebiete und eines regionalen Verbunds von Erzeugung und Last absolute Priorität hatte, ist das neue Energierecht nicht nur dem Ziel der Versorgungssicherheit, sondern in gleicher Intensität auch dem Ziel des besseren Klimaschutzes durch CO2-Reduktion und der Bezahlbarkeit der Energie verpflichtet. Als Mittel zur Preisdämpfung hat das Energierecht die wettbewerbliche Marktöffnung durch Einführung einer Diskriminierungen verhindernden Zugangs- und Preisregulierung zum Ziel. Das ökologische Ziel, die Welt durch Klimaschutz lebenswert zu erhalten, ist erst in den letzten zehn Jahren in den Mittelpunkt des Energierechts getreten und relativiert die Erreichung der beiden anderen Ziele angesichts der hohen damit verbundenen Kosten, die von den Stromverbrauchern über die EEG-Umlage aufgebracht werden müssen. Ergänzend zur Selbstregulierung des Stromverbrauchs durch die Nutzer treten als neue Instrumente kapazitätsvorsorgende Massnahmen und die Steuerung der Nachfrage durch Abschaltregelungen, um in Zeiten reduzierter Erzeugung erneuerbarer Energien die Versorgungssicherheit im Kern sicherzustellen. Diese tripolare Zielsetzung des modernen Energierechts mit der zwangsläufigen wechselseitigen Abschwächung der drei Einzelziele gibt den zwei weiteren ergänzenden Zielsetzungen des Energierechts (vgl. 1 EnWG) nur instrumentellen Charakter. Energie muss möglichst effizient eingesetzt werden, um das Klima- und das Preisziel zu erreichen, und es bedarf zum Schutz des Verbrauchers eines verstärkten sektorspezifischen Verbraucherschutzrechts. Die 4. Auflage in 6 Bänden wird wie die Vorauflagen von Professor Dr. Dr. Dres. h.c. Franz Jürgen Säcker herausgegeben. Die einzelnen Vorschriften werden zusammen mit mehr als 50 Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis umfassend und praxisnah erläutert. Band 3 enthält ausführliche Erläuterungen aller auf die Bände 1 und 2 bezogenen europäischen und deutschen Rechtsverordnungen: insgesamt 6 EU-Verordnungen und 19 deutsche Rechtsverordnungen zum Energierecht. Zu den wichtigsten gehören die Entgelt- und Zugangsverordnungen Strom und Gas, die Anreizregulierungsverordnung 2017 sowie die EU-REMIT-Verordnung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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Berliner Kommentar zum Energierecht, Band 6
385,00 CHF *
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Der Kommentar behandelt das durch die Gesetzgebung des Jahres 2016 und den europäischen Energierechtsrahmen in vieler Hinsicht umgestaltete neue Energierecht. Angesichts der erneut gesteigerten Komplexität des Energierechts lässt sich die Stofffülle nur mit Hilfe eines sechsbändigen Grosskommentars angemessen bewältigen, um dem Nutzer des Kommentars einen vollständigen, präzisen und verlässlichen Überblick über die aktuellen Rechtsfragen anhand der Verwaltungspraxis, der Rechtsprechung und der Literatur zu geben. Die Kommentierungen sind von Wissenschaftlern und Praktikern aus Behörden, Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien unter der Leitung von Professor Säcker erarbeitet worden. Das Gesamtwerk wird im Jahr 2017 vorliegen. Während beim Energierecht vor 1998 das Ziel der Energieversorgungssicherheit mittels geschlossener Versorgungsgebiete und eines regionalen Verbunds von Erzeugung und Last absolute Priorität hatte, ist das neue Energierecht nicht nur dem Ziel der Versorgungssicherheit, sondern in gleicher Intensität auch dem Ziel des besseren Klimaschutzes durch CO2-Reduktion und der Bezahlbarkeit der Energie verpflichtet. Als Mittel zur Preisdämpfung hat das Energierecht die wettbewerbliche Marktöffnung durch Einführung einer Diskriminierungen verhindernden Zugangs- und Preisregulierung zum Ziel. Das ökologische Ziel, die Welt durch Klimaschutz lebenswert zu erhalten, ist erst in den letzten zehn Jahren in den Mittelpunkt des Energierechts getreten und relativiert die Erreichung der beiden anderen Ziele angesichts der hohen damit verbundenen Kosten, die von den Stromverbrauchern über die EEG-Umlage aufgebracht werden müssen. Ergänzend zur Selbstregulierung des Stromverbrauchs durch die Nutzer treten als neue Instrumente kapazitätsvorsorgende Massnahmen und die Steuerung der Nachfrage durch Abschaltregelungen, um in Zeiten reduzierter Erzeugung erneuerbarer Energien die Versorgungssicherheit im Kern sicherzustellen. Diese tripolare Zielsetzung des modernen Energierechts mit der zwangsläufigen wechselseitigen Abschwächung der drei Einzelziele gibt den zwei weiteren ergänzenden Zielsetzungen des Energierechts (vgl. 1 EnWG) nur instrumentellen Charakter. Energie muss möglichst effizient eingesetzt werden, um das Klima- und das Preisziel zu erreichen, und es bedarf zum Schutz des Verbrauchers eines verstärkten sektorspezifischen Verbraucherschutzrechts. Die 4. Auflage in 6 Bänden wird wie die Vorauflagen von Professor Dr. Dr. Dres. h.c. Franz Jürgen Säcker herausgegeben. Die einzelnen Vorschriften werden zusammen mit mehr als 50 Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis umfassend und praxisnah erläutert. Band 6 kommentiert darin das Recht der erneuerbaren Energien (EEG 2017) nach seiner grundlegenden Umgestaltung sowie das Windenergie-auf-See-Gesetz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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