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Klimaschutz ein zentraler Aspekt europäischer U...
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Klimaschutz ein zentraler Aspekt europäischer Umweltpolitik. Ein Instrument zur Umsetzung klimapolitischer Ziele ab 12.99 € als pdf eBook: Der Handel mit Emissionszertifikaten der EU. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Stand: 07.12.2019
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Kommunaler Klimaschutz unter Globalisierungs- u...
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Kommunaler Klimaschutz unter Globalisierungs- und Liberalisierungs­bedingungen ab 79 € als Taschenbuch: Ein Instrument einer nachhaltigen Ener­gie­ver­sor­gung? Eine empirische Unter­such­ung unter besonderer Be­rück­­sich­ti­­gung der Akteure Kommune und Stadtwerke. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Handelbare Umweltzertifikate - ein Instrument z...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Note: 1,0, Westsächsische Hochschule Zwickau, Standort Zwickau (Westsächsische Fachhochhschule Zwickau), Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Frei handelbare Umweltzertifikate in der Form von Minderungsnachweisen und Emissionsrechten für Schadstoffe sowie grünen Zertifikaten und Quoten zur Förderung erneuerbarer Energien spielen in den Diskussionen zur zukünftigen weltweiten Umweltpolitik zurzeit eine entscheidende Rolle. Die Konferenzen der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention werden mittlerweile durch Diskussionen über die Platzierung von Systemen international handelbarer Umweltrechte und Minderungsnachweise ('Kyoto- Mechanismen') bestimmt. Von der Europäischen Kommission kam im März 2000 der Anstoss zur Einrichtung eines gemeinschaftsinternen Emissionshandelssystems ab dem Jahr 2005 vor. Dänemark praktiziert ein solches System bereits seit 2001. Initiativen für den Setup derartige Regelungen, gibt es in zahlreichen anderen internationalen Staaten. Hinzu kommen Zertifikatessysteme, die einzelne Unternehmen intern zur Umsetzung von freiwilligen Selbstverpflichtungen aufbauen oder bereits betreiben. Es bilden sich derzeit bereits in vereinzelten Ansätzen Märkte für den länderübergreifenden Handel grüner Zertifikate heraus. An anwendungsreifen Vorschlägen zum Einsatz von Zertifikaten mangelt es nicht. In der Literatur bereits diskutiert wurden u.a. Zertifikate zur Reduzierung von Globalschadstoffen wie Kohlendioxid oder Abfall-Zertifikate und Abfüll-Zertifikate für Einwegflaschen. Trotzdem konnten in der umweltpolitischen Praxis lediglich in den USA umfangreiche Erfahrungen mit Zertifikaten gesammelt werden, wo diese vornehmlich in der Luftreinhaltepolitik eingesetzt werden. In Deutschland wurden seitens der Politik noch keine dem theoretischen Konzept entsprechenden Vorschläge zur Einführung von Zertifikaten gemacht. Aus diesem Blickwinkel heraus hat sich in der Öffentlichkeit, bei den politischen Institutionen und in der Wirtschaft die Debatte um Umweltzertifikate intensiviert. Die Extrempositionen werden nach wie vor durch die Einschätzung, dass der Handel mit Umweltzertifikaten erlauben würde, sich von jeglicher Verpflichtung zum Umwelt- und Klimaschutz freizukaufen und der Überzeugung, dass Zertifikate das einzige international effiziente umweltpolitische Instrument seien, besetzt. Umso schwerer fällt die Orientierung in der Diskussion, da diese zahlreiche Zertifikatemodelle in verschiedenen Varianten umfasst und es auch nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist, welche umweltpolitischen Ziele mit der Umsetzung dieser Modelle verfolgt werden sollen.

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Die Vorgaben der EU für den Emissionshandel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,0, Universität Kassel (Wirtschaft), Veranstaltung: Energiekartellrecht nach den Vorgaben der EU, Sprache: Deutsch, Abstract: Klimaschutz stellt eine Herausforderung unserer Zeit dar. Spätestens seit dem Bericht des zwischenstaatlichen Expertengremiums für Klimafragen (IPCC) von 2007 ist klar, dass der Klimawandel durch menschliches Handeln verursacht wird. Neben anderen Klimaschutzprogrammen ist der Handel mit Emissionszertifikaten ein neuartiges Instrument, durch das die Emissionen von Treibhausgasen vor allem im industriellen Sektor verringert werden sollen. Das Kyoto-Protokoll führte die Idee des Emissionshandels ein. Auf europäischer Ebene wird diese Idee durch die Emissionshandelsrichtlinie umgesetzt und fortgeführt. Ziel dieser Arbeit ist es, den europäischen Emissionshandel und dessen rechtliche Grundlagen vorzustellen. Dabei soll ausführlich auf die Emissionshandelsrichtlinie eingegangen werden. Als Weiterentwicklung wird zudem die 'Linking Directive', die Richtlinie zum Einbezug des Luftverkehrs und die neuste Richtlinie zur Ausweitung und Verbesserung der Emissionshandelsrichtlinie behandelt. Zu Beginn der Arbeit wird zudem auf die Grundlage des Emissionshandels im Kyoto-Protokoll eingegangen.

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Erneuerbare Energien
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Der vorliegende Band widmet sich den erneuerbaren Energien, und zwar in einer Weise, die dem Fokus der damit eröffneten neuen Schriftenreihe entspricht, denn für eine Energie- und Klimawende, wie sie nach Fukushima allerorten beschworen wird, stellen sich auch viele zentrale Fragen geisteswissenschaftlicher (also juristischer, ökonomischer, soziologischer, ethischer, politologischer usw.) Art: Wie sind bestimmte Ambivalenzen, die auch der Einsatz erneuerbarer Energien mit sich bringt und die ergänzend zu erneuerbaren Energien stets auch den Blick auf Energieeffizienz und Suffizienz lenken, auszubalancieren? Welche politisch-rechtlichen Instrumente sind nötig, um die erneuerbaren Energien verstärkt in den Markt zu bringen und zugleich ihre Ambivalenzen zu begrenzen? Und welche rechtsinterpretativen Fragen ergeben sich bei der praktischen Anwendung jener Instrumente, etwa im Erneuerbare-Energien-Förderrecht und im Bauplanungsrecht? Und wo liegen bei alledem die Ursachen, warum der Übergang hin zu erneuerbaren Energien vielen in Bürgerschaft, Unternehmen und Politik zuweilen so schwer fällt? Inhalt Felix Ekardt / Udo Kuckartz / Uwe Schneidewind / Markus Vogt Zum Geleit: Sozialwissenschaftliche Nachhaltigkeitsforschung Felix Ekardt / Bettina Hennig Einleitung: Naturwissenschaftliche Klimadebatten und die 'Energiewende 2011' Felix Ekardt Energie- und Klimawende, Hemmnisse, Suffizienz, Mengensteuerung und die Grundrechte. Einige Grundfragen von Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien Martin Winkler Aktuelle Entwicklungen und Anwendungsfragen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Ambivalenzen bei der Förderung erneuerbarer Energien am Beispiel des EEG 2012 Felix Ekardt / Christian Heitmann Probleme des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes Klaus Müschen / Christian Herforth Integration der erneuerbaren Energien in den Energiemarkt, Versorgungssicherheit, Wertschöpfung Markus Groth / Henrike Kosinowski Integration der erneuerbaren Energien in den Emissionshandel. Stand und Perspektiven Gundula Hübner Die Akzeptanz von erneuerbaren Energien. Einstellungen und Wirkungen Bettina Hennig Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Anmerkungen zu einem komplexen Verhältnis Werner Neumann CCS - taugliche Ergänzung und Alternative zu den erneuerbaren Energien? Warum eine komplizierte, gefährliche und teure Technik dem Klimaschutz nicht dient Felix Ekardt / Bettina Hennig Ambivalenzen der Bioenergie und Grenzen des Ordnungs- und Förderrechts Henrike-Uljane Kruschinski Bauplanungsrecht als Instrument zur Förderung von erneuerbaren Energien Thomas Schomerus Regionalisierung der Energieversorgung und Förderung von Energiespeichern. Virtuelle Kraftwerke und dezentrale Stromspeicher Markus Groth Speichertechnologie und weitere Ausblicke auf die Zukunft des EEG. Kommentar zum Beitrag von Thomas Schomerus

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Das europäische Emissionshandelssystem und sein...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: sehr gut, Universität Trier, 185 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die russische Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls im November 2004 kam wieder Bewegung in die politische Debatte um den globalen Klimaschutz. Die Verhandlungen waren stagniert, nachdem die USA 2001 ihren Plan zur Ratifizierung des Protokolls zurückgezogen hatte. Sogar von einem Scheitern der Klimaverhandlungen war die Rede (SACHS 2001). Schliesslich konnte das Kyoto-Protokoll am 16. Februar 2005 in Kraft treten. Durch die russische Ratifizierung wurde die zum In-Kraft-Treten zu überschreitende Grenze von 55 Staaten, welche zusammen mehr als 55 % der Treibhausgasemissionen des Jahres 1990 der Industrieländer verursachen, überschritten worden (RAHMEYER 2004). Im Mai 2005 fand das 22. Treffen der Subsidiary Bodies, Unterorganen der Vertragsstaatenkonferenzen der Klimarahmenkonvention, in Bonn statt. Diese sollen die im Dezember diesen Jahres anstehende 11. Vertragsstaatenkonferenz vorbereiten. Dabei wurden Massnamen zur Emissionsreduktion und solche zur Anpassung an den Klimawandel diskutiert (UNFCCC 2005a). Aufgrund der Ablehnung der USA und Saudi-Arabiens wurde noch nicht über langfristige, über das Jahr 2012 hinausgehende Klimaschutzziele beratschlagt (BROUNS et al. 2004). Dessen ungeachtet muss nach dem Kyoto-Protokoll noch in diesem Jahr mit der Besprechung neuer, langfristiger Klimaschutzziele begonnen werden (UN 1997). In der Studie 'International Climate Effects beyond 2012: A survey of approaches' (BODANSKY et al. 2004) wird auf die Vielzahl der Ansätze von globalen Klimaschutzzielen eingegangen. Auf europäischer Ebene wurde u. a. durch eine Informationsplattform und ein Diskussionsforum mit der Meinungsbildung und -befragung zu diesem Thema begonnen (EU 2005a, EU 2005b). In Deutschland wurde die Studie 'Options for the second commitment period of the Kyoto Protocol' veröffentlicht, welche sich mit demselben Thema beschäftigt (HÖHNE et al. 2005). Die Literatur sowohl zum Thema 'Langfristige Klimaschutzziele' als auch 'Emissionshandel' ist sehr umfassend. Aus diesem Grund können an dieser Stelle lediglich einige Beispiele erwähnt werden. Der Emissionshandel 'gilt grundsätzlich als effizientes Instrument, um ein vorgegebenes Reduktionsziel kostenminimal zu erreichen' (KLEMMER et al. 2002). Praktische Anwendung fand er bis jetzt nur im regionalen Bereich z. B. im RECLAIM-Projekt in Kalifornien und im nationalen Bereich wie in Dänemark und Grossbritannien (MEZ und PIENING 2000).

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Stand: 07.12.2019
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Regieren im internationalen System
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bemühungen um einen Zustand des Weltfriedens sind nicht nur durch einzelstaatliche Politik möglich, sondern bedürfen einer internationalen aktiven Politik. Konflikte oder Umweltprobleme können nicht allein von den einzelnen Staaten allein gelöst werden, deswegen besteht die Notwendigkeit internationale Steuerungsmechanismen zu gründen. Wenn man die Folgen des zweiten Weltkrieges betrachtet, erachtet man die Gründung der Vereinten Nationen, deren Ziel hauptsächlich die Sicherung des Weltfriedens ist, als sinnvoll. Derzeit findet in Kopenhagen vom 7. bis zum 18.Dezember 2009 die UN-Klimakonferenz statt, die weitere Strategien für das 2012 auslaufende Kyoto- Protokoll zur Bekämpfung des Klimawandels entwickelt. Ziel ist das globale Klima zu schützen. Die meisten internationalen Institutionen bezeichnen sich als ein Instrument für bestimmte Aufgaben, den Staaten zu helfen Lösungen für verschiedene Probleme zu finden. Daraufhin sind zwei Ausprägungen zwischenstaatlicher Institutionen von grosser Bedeutung, und zwar die internationale Organisation und das internationale Regime. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede weisen diese beiden Institutionen auf? Es wird in diesem Essay aufgezeigt wie sich die UNO (Internationale Organisation) von einem Klimaschutz (Internationales Umweltregime) unterscheidet.

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Die Vorgaben der EU für den Emissionshandel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,0, Universität Kassel (Wirtschaft), Veranstaltung: Energiekartellrecht nach den Vorgaben der EU, Sprache: Deutsch, Abstract: Klimaschutz stellt eine Herausforderung unserer Zeit dar. Spätestens seit dem Bericht des zwischenstaatlichen Expertengremiums für Klimafragen (IPCC) von 2007 ist klar, dass der Klimawandel durch menschliches Handeln verursacht wird. Neben anderen Klimaschutzprogrammen ist der Handel mit Emissionszertifikaten ein neuartiges Instrument, durch das die Emissionen von Treibhausgasen vor allem im industriellen Sektor verringert werden sollen. Das Kyoto-Protokoll führte die Idee des Emissionshandels ein. Auf europäischer Ebene wird diese Idee durch die Emissionshandelsrichtlinie umgesetzt und fortgeführt. Ziel dieser Arbeit ist es, den europäischen Emissionshandel und dessen rechtliche Grundlagen vorzustellen. Dabei soll ausführlich auf die Emissionshandelsrichtlinie eingegangen werden. Als Weiterentwicklung wird zudem die 'Linking Directive', die Richtlinie zum Einbezug des Luftverkehrs und die neuste Richtlinie zur Ausweitung und Verbesserung der Emissionshandelsrichtlinie behandelt. Zu Beginn der Arbeit wird zudem auf die Grundlage des Emissionshandels im Kyoto-Protokoll eingegangen.

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Neue Steuerungsinstrumente
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Inhaltsangabe:Einleitung: Durch das Protokoll von Kyoto wurde ein Vorgang eingeleitet der erstmals in der Geschichte der Menschheit aktive Klimaschutzmassnahmen auf globaler Ebene bewirken kann. Primäres Ziel ist die Reduzierung des Treibhauseffektes auf ein für den Menschen akzeptables Niveau. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union leisten ihren Beitrag zum Klimaschutz durch die Verpflichtung zur Begrenzung ihrer Treibhausgasemissionen. Die Umsetzung dieser Verpflichtung findet gegenwärtig statt. Mit der Richtlinie 2003/87/EG der Kommission wird ab dem Jahr 2005 ein System für den Handel mit Treibhausgasemissionsberechtigungen in der Gemeinschaft eingeführt. Es handelt sich dabei um eine Instrument mit dem umweltpolitische Ziele möglichst kostengünstig und ohne Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung erreicht werden sollen Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind zur Zeit mit der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht befasst. Dies gibt Anlass zu der Frage nach den tatsächlichen Erfolgsaussichten des Instruments und den Problemen, die bei der Umsetzung der Richtlinie entstehen können. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse des Steuerungsinstrumentes unter verschiedenen Gesichtspunkten. Im Verlauf der Arbeit wird zunächst der umweltpolitische Hintergrund beleuchtet, um das Verständnis für die Notwendigkeit von Klimaschutzmassnahmen zu wecken. Anschliessend wird das Grundmodell handelbarer Umweltzertifikate erläutert, auf das der EU-weite Emissionshandel zurückgeht. Das Verständnis des Modells ist für die Nachvollziehbarkeit der Regelungen der Richtlinie unverzichtbar. Die im Grundlagenkapitel angeführten Bewertungsmassstäbe bilden den argumentativen Rahmen für die Beurteilung der Richtlinie. Im zweiten Kapitel werden die Regelungen der Richtlinie vorgestellt und diskutiert. Die Darstellung der Umsetzung in nationales Recht findet im dritten Kapitel statt. Schwerpunkt sind hier die Bestimmungen für die Zuteilung der Berechtigungen an die Anlagenbetreiber. Sie werden bei den Untersuchungen in Kapitel vier ebenfalls von Bedeutung sein. Das vierte Kapitel setzt sich mit der rechtlichen Bewertung der Bestimmungen des Emissionshandelssystems auseinander. Hier werden insbesondere verschiedener materiellrechtliche Probleme behandelt, die sich aus der Einführung des Handelssystems ergeben [...]

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Stand: 07.12.2019
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