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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwir...
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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwir...
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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung ab 16.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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Externe Überwachung wesentlicher Prozessparamet...
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Im Zuge der Diskussionen um Klimaschutz und erneuerbare Energien stellt die Energiegewinnung aus Biogas eine wichtige Technologie dar. In dem vorliegenden Werk wurde die grundlegende Methodik für die Etablierung einer professionellen Prozessüberwachung für Biogasanlagen erarbeitet. Es wurden Probeentnahme, Probenaufbereitung sowie die Probenkonservierung kritisch betrachtet. Neben klassischen Prozessparametern wie z.B. pH-Wert, Trockenrückstand oder organische Trockensubstanz wurde der Analyse der flüchtigen Fettsäuren besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Hier stellte sich heraus, dass bei der Probenkonservierung besonders Vorsicht geboten ist. Die über Gaschromatographie ermittelten Gehalte an flüchtigen Fettsäuren wurden mit Gesamtgehalten an flüchtigen Fettsäuren welche über Titration bestimmt wurden verglichen. Es konnten teilweise korrespondierende Konzentrationsverläufe beider Methoden festgestellt werden, die über Titration bestimmten Gesamtgehalte an flüchtigen Fettsäuren waren jedoch durchwegs deutlich höher. Abschließend wurde eine ökonomische Betrachtung für eine mögliche Umsetzung der professionellen Überwachung von Biogasanlagen durchgeführt.

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Stand: 11.07.2020
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Immissionsschutzrechtliche Instrumente
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Klimaschutz und Gesundheitsschutz setzen eine erhebliche Verminderung der Emissionen von Industrieanlagen voraus. Zwar haben die Anstrengungen zur Luftreinhaltung in den letzten Jahrzehnten bewirkt, dass die sichtbaren Auswirkungen von Luftschadstoffen reduziert wurden. Nach wie vor sind aber Anstrengungen notwendig, um die Ausbreitung von Schadstoffen mit praktisch unsichtbaren Wirkungen wie Feinstaub, Stickstoffoxide und vor allem Kohlendioxide zu verringern. Die Bekämpfung der Luftverunreinigung muss sich immer wieder neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, den Fortschritten der Technik und den Änderungen der Wirtschaft anpassen und neuen Herausforderungen stellen. Diese geforderte Dynamik gilt auch für die rechtlichen Instrumente, die ermöglichen sollen, das Ziel der Luftreinhaltung zu erreichen.Das Buch stellt den Bestand der rechtlichen Instrumente im anlagenbezogenen Immissionsschutzrecht vor, bewertet ihn und zeigt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung auf. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung auf der Betrachtung von Luftverunreinigungen durch genehmigungsbedürftige Anlagen und damit auf einen sehr praxisrelevanten und erheblich regulierten Bereich.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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In situ Aerobisierung von Deponien zur Verkürzu...
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'In Deutschland wurden in den letzten zwölf Jahren etwa ein Drittel der Hausmülldeponien in die Stilllegungsphase überführt und sollen in absehbarer Zeit aus der Nachsorge entlassen werden. Wissenschaftliche Berechnungen und Voraussagen der Schadstoffemissionen zu abgelagerten Abfällen zeigen, dass Hausmülldeponien noch lange Zeit, nachdem sie stillgelegt wurden, beaufsichtigt werden müssen. Aufgrund der im Deponiekörper ablaufenden biologischen Ab- und Umbauprozesse treten über längere Zeiträume Emissionen über das Sickerwasser und Deponiegas aus der Deponie aus. Die Dauer der Nachsorgephase wird allerdings unter anaeroben Milieubedingungen in der Deponie und nach Aufbringung einer Oberflächenabdichtung nicht verkürzt, sondern verlängert.Auf der Deponie Dorfweiher wurde ein neues Verfahren zur Aerobisierung angewandt, um die Nachsorgezeit zu verkürzen. Dabei wurden bisher bekannte Methoden zur Behandlung von Deponien verknüpft und weiterentwickelt. Dieses eingesetzte Verfahren wird mit dem Akronym 'EISBER' (Extensive Intervallbelüftung mit Sickerwasserrückführung und Biologischer EmissionsReduzierung) abgekürzt. Ein Abschnitt der Deponie Dorfweiher wurde von 2010 bis 2012 aktiv in Intervallen mit unterschiedlichen Belüftungsdrücken über insgesamt 80 Belüftungslanzen belüftet, die in einem 10 m Raster angeordnet waren. Ein passiv beaufschlagtes Biofilter, das flächig auf dem gesamten Versuchsabschnitt aufgebracht war, behandelte die dabei entstehende Abluft. Während der sich anschließenden, zwei Jahre dauernden Monitoringphase wurden die Auswirkungen der Aerobisierung auf den Deponiekörper und die Abfallzusammensetzung untersucht und ausgewertet.Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass die organische Substanz beschleunigt abgebaut werden konnte. Mit der Belüftung des Deponieabschnitts verringerte sich dort die Atmungsaktivität (AT4) im Abfall von 3,7 auf 2,0 mg/g und die Gasbildungsrate (GB21) von 11,1 auf 4,2 l/kg. Dies zeigte sich auch durch die geringen Deponiegasemissionen nach der Belüftungsphase, da die Methanemissionen von 16 m³/(h ha) vor der Belüftungsphase auf 3 m³/(h ha) zurückgingen. Im Biofilter wurde das Methan weiter abgebaut. Die organischen Kohlenstoffemissionen unterschritten während und nach der Belüftungsphase den TA-Luft-Grenzwert von 0,5 kg Corg/h (entspricht 50 mg/m).Die Auswertungen ergaben, dass das eingesetzte Bioflächenfilter, das erstmals bei einer Deponiebelüftung zur Abluftbehandlung angewandt wurde, im Durchschnitt einen Methanabbau von 50 % erreichte. Da das Methan auf dem Weg vom Deponiekörper zur Schotterschicht des Biofilters bereits in der obersten Abfallschicht um 90 % reduziert wurde, erreichten nach der Belüftungsphase nur noch 5 % Methan die Atmosphäre. Setzungen der Deponieoberfläche konnten weitgehend vorweg genommen werden. Durch die Belüftung erhöhte sich die Konzentration des chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) und des biochemischen Sauerstoffbedarfs (BSB5). Die Fracht des CSB stieg um den Faktor 6 an. Nach Belüftungsende verringerte sich die CSB-Fracht, die CSB-Konzentration blieb jedoch weiterhin relativ hoch.Etwa die Hälfte des vorhanden organischen Kohlenstoffs baute sich während der Belüftungsphase ab. Die Klimabilanz ergab, dass sich das Belüftungsverfahren als Maßnahme zum Klimaschutz eignet. Bei der Bilanzierung des Wasserhaushaltes der Deponie konnte festgestellt werden, dass durch die Belüftung dem Deponiekörper mehr Wasser entzogen wurde als diesem zufloss.Als entscheidender Parameter bei der Bestimmung der Nachsorgezeit für den Abschnitt stellte sich der CSB im Sickerwasser heraus. Allein unter der Betrachtung des Kriteriums Deponiegasemissionen wäre bereits direkt nach der Belüftungsphase eine Entlassung aus der Nachsorge denkbar. Insgesamt ist festzuhalten, dass die Belüftungsmaßnahme erfolgreich verlief und die Nachsorgezeit des belüfteten Teils der Deponie Dorfweihe

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Stand: 11.07.2020
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Kooperative Umweltpolitik
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"Kooperative Umeltpolitik" hat an Bedeutung gewonnen. So werden seit einigen Jahren in verschiedenen umweltpolitischen Feldern, wie beispielsweise der Abfallwirtschaft, dem Klimaschutz oder der Chemikalienpolitik, kooperative Lösungen verstärkt eingesetzt. Zudem mehren sich die Anzeichen, dass traditionelles, hoheitliches staatliches Handeln mehr und mehr an seine Grenzen stößt. Dabei sind die Einschätzungen hinsichtlich der Erfolgswirksamkeit kooperativer Lösungen in hohem Maße umstritten, und die spezifischen institutionellen Bedingungen und Voraussetzungen für den Erfolg kooperativer Umweltpolitik sind oft nicht hinreichend bekannt.In dieser Hinsicht will der vorliegende Band eine Lücke schließen. Es sollen nicht nur die institutionellen Voraussetzungen und spezifischen Erfolgsbedingungen von kooperativer Umweltpolitik analysiert, sondern darüber hinaus auch die spezifischen, häufig zu engen disziplinären Sichtweisen überwunden und durch eine disziplinenübergreifende Betrachtung ersetzt werden.Grundlage für den vorliegenden Band ist die gleichnamige Arbeitsgemeinschaftstagung, die vom 28.-30. Oktober 2001 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld abgehalten wurde.

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Stand: 11.07.2020
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Carbon Finance - CO2-Emissionsrechte als Anlage...
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Klimawandel und Klimaschutz beherrschen seit geraumer Zeit die gesellschaftliche Debatte und werden in den nächsten Jahren weiterhin an Bedeutung gewinnen und enormen Einfluss auf die wirtschaftliche, politische und soziale Entwicklung weltweit ausüben.Die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Begrenzung der Emission von Kohlenstoffdioxid, als wesentlichem Verursacher der globalen Erwärmung, bestehen zu einem Großteil aus ökonomischen Instrumenten, die als Flexible Mechanismen den Emissionshandel, Clean Development Mechanism und Joint Implemetation umfassen. Ziel des Einsatzes dieser Maßnahmen ist eine kosteneffiziente Erreichung der festgelegten Emissionsreduktionen. Folge der globalen institutionellen Regelungen ist die Entstehung eines Marktes für das "Gut" CO2-Emission, welches nun einer Begrenzung unterliegt und einen Preis aufweist. Das rasante Wachstum des globalen Kohlenstoffmarktes, sowohl im Volumen als auch im Wert gehandelter Emissionsrechte, stellt für Unternehmen, Banken und Finanzinvestoren vielfältige Chancen dar, die einer näheren Betrachtung bedürfen.Diese, aus der Perspektive eines Investors durchgeführte Studie, stellt ausgehend von einer Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Investitionsmöglichkeiten auf dem globalen Kohlenstoffmarkt dar und geht der Frage nach, inwieweit es sich bei den Emissionsrechten und -gutschriften um eine neue Anlageklasse handelt. Dabei werden neben den Teilsegmenten des Kohlenstoffmarktes, der Preisbildungsmechanismus sowie die Risikomanagementmethoden einer Analyse unterzogen und von bestehenden Anlageklassen abgegrenzt.

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Stand: 11.07.2020
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Anforderungen an eine moderne, zukunftsfähige S...
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In den vergangenen Jahren ist der Stellenwert kommunaler Klimaschutzpolitik in Deutschland deutlich angestiegen. Neben medialer Berichterstattung bezüglich der zu befürchtenden weltweit möglichen Folgen des Klimawandels sowie der Darstellung des zähen Ringens der Nationen zur Vereinbarung von Klimaschutzzielen stellen Bürger zwischenzeitlich bereits direkt vor ihrer Haustür fest, dass sich die klimatischen Gegebenheiten in ihrer Stadt verändert haben. An dieser Stelle kommt die Frage auf, ob neben den Gefahren durch Starkregen der Abwassertransport über das Kanalnetz nicht auch möglicherweise Potenziale zum nachhaltigen Klimaschutz bietet. Zur Abrundung der Untersuchung werden diese Überlegungen zur Gestaltung einer modernen Stadtentwässerung um eine weitere technische und gesellschaftliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts - den demografischen und strukturellen Wandel - erweitert. Dieses gebündelte Vorgehen scheint sinnvoll, da sowohl kurzzeitig auftretende Starkregenereignisse als auch ein kontinuierlicher Rückgang des privaten und gewerblichen Wasserverbrauchs die Betriebssicherheit einer Entwässerungsanlage gefährden und im Extremfall zu wirtschaftlichen Schäden am öffentlichen und privaten Eigentum führen. Die Ausarbeitung erfolgt neben der Betrachtung bestehender länderspezifischer Governancestrukturen unter Aspekten der kommunalen Daseinsvorsorge und der damit von kommunaler Seite einzuhaltenden Erfordernissen des Umwelt-, Haushalts- und Gebührenrechts. Die Analyse bewertet die Potenziale des kommunalen Tuns hinsichtlich der Umsetzung nachhaltig wirksamer Investitionen zum Schutz der Bürger und der Umwelt.

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Stand: 11.07.2020
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Ökonomische Bewertung - Kosten-Nutzen-Analyse -...
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Die Wirtschaftswissenschaften pflegen mit der Kosten-Nutzen-Analyse ein spezifisches, auch in der Politik teilweise rezipiertes Entscheidungsverfahren. Obwohl Ökonomen den Zugang nicht als normativ erleben, lässt sich der Ansatz bei näherer Betrachtung als eine ökonomische Ethik identifizieren. Die vorliegende philosophische, zugleich transdisziplinär (mit speziell rechtlichen und ökonomischen Anteilen) ansetzende Abhandlung untersucht die Überzeugungskraft jenes Ansatzes am Beispiel Klimaschutz als wichtigstem Nachhaltigkeitsthema. Die in der utilitarismuskritischen Tradition gegen die Ökonomisierung des Entscheidens vorgebrachten Einwände wie beispielsweise die Kritik an der Abwägungsorientierung, an angeblich mangelnder Verteilungsgerechtigkeit oder an der Tendenz, den Menschen verhaltenswissenschaftlich als eigennützig zu beschreiben, überzeugen allerdings bei näherer Prüfung nicht oder kaum. In mehreren Hinsichten erweist sich allerdings wirklich, dass die Kosten-Nutzen-Analyse vor unlösbaren Problemen steht. Erstens erscheint ihre empiristische Theoriebasis der (verdeckt normativen) Kosten-Nutzen-Analyse nicht haltbar. Gemeint ist damit ihre Vorstellung, normative Fragen müssten in Fragen nach faktischen Präferenzen überführt werden. Zweitens bestehen massive Kollisionen mit einem liberal-demokratischen Verfassungsrecht, dessen Prinzipien zugleich ethische Grundprinzipien sind. Das betrifft sowohl die Freiheitsrechte (die nicht von der Zahlungsfähigkeit abhängen dürfen) als auch das Demokratiemodell und das Respektieren der Herrschaft des Rechts. Drittens ergeben sich für die Kosten-Nutzen-Analyse unlösbare Anwendungsprobleme, die gerade (aber nicht nur) im Kontext des Klimaschutzes sowohl bei Gesamtbetrachtungen als auch bei Einzelanalysen wie etwa zum Bau eines Kohlekraftwerkes durchschlagen. Eine deutlich deflationierte Kosten-Nutzen-Analyse könnte gleichwohl Faktenmaterial - in Gestalt tatsächlich monetär abbildbarer Teilaspekte von Entscheidungsfolgen - zu ethischen oder rechtlichen Entscheidungsverfahren beitragen. Insoweit erscheint der Ansatz hilfreich und weiterführend, jenseits dessen dagegen nicht.

Anbieter: Dodax
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