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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwir...
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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung ab 21.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwir...
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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

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Externe Überwachung wesentlicher Prozessparamet...
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Im Zuge der Diskussionen um Klimaschutz und erneuerbare Energien stellt die Energiegewinnung aus Biogas eine wichtige Technologie dar. In dem vorliegenden Werk wurde die grundlegende Methodik für die Etablierung einer professionellen Prozessüberwachung für Biogasanlagen erarbeitet. Es wurden Probeentnahme, Probenaufbereitung sowie die Probenkonservierung kritisch betrachtet. Neben klassischen Prozessparametern wie z.B. pH-Wert, Trockenrückstand oder organische Trockensubstanz wurde der Analyse der flüchtigen Fettsäuren besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Hier stellte sich heraus, dass bei der Probenkonservierung besonders Vorsicht geboten ist. Die über Gaschromatographie ermittelten Gehalte an flüchtigen Fettsäuren wurden mit Gesamtgehalten an flüchtigen Fettsäuren welche über Titration bestimmt wurden verglichen. Es konnten teilweise korrespondierende Konzentrationsverläufe beider Methoden festgestellt werden, die über Titration bestimmten Gesamtgehalte an flüchtigen Fettsäuren waren jedoch durchwegs deutlich höher. Abschliessend wurde eine ökonomische Betrachtung für eine mögliche Umsetzung der professionellen Überwachung von Biogasanlagen durchgeführt.

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Ökonomische Bewertung - Kosten-Nutzen-Analyse -...
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Die Wirtschaftswissenschaften pflegen mit der Kosten-Nutzen-Analyse ein spezifisches, auch in der Politik teilweise rezipiertes Entscheidungsverfahren. Obwohl Ökonomen den Zugang nicht als normativ erleben, lässt sich der Ansatz bei näherer Betrachtung als eine ökonomische Ethik identifizieren. Die vorliegende philosophische, zugleich transdisziplinär (mit speziell rechtlichen und ökonomischen Anteilen) ansetzende Abhandlung untersucht die Überzeugungskraft jenes Ansatzes am Beispiel Klimaschutz als wichtigstem Nachhaltigkeitsthema. Die in der utilitarismuskritischen Tradition gegen die Ökonomisierung des Entscheidens vorgebrachten Einwände wie beispielsweise die Kritik an der Abwägungsorientierung, an angeblich mangelnder Verteilungsgerechtigkeit oder an der Tendenz, den Menschen verhaltenswissenschaftlich als eigennützig zu beschreiben, überzeugen allerdings bei näherer Prüfung nicht oder kaum. In mehreren Hinsichten erweist sich allerdings wirklich, dass die Kosten-Nutzen-Analyse vor unlösbaren Problemen steht. Erstens erscheint ihre empiristische Theoriebasis der (verdeckt normativen) Kosten-Nutzen-Analyse nicht haltbar. Gemeint ist damit ihre Vorstellung, normative Fragen müssten in Fragen nach faktischen Präferenzen überführt werden. Zweitens bestehen massive Kollisionen mit einem liberal-demokratischen Verfassungsrecht, dessen Prinzipien zugleich ethische Grundprinzipien sind. Das betrifft sowohl die Freiheitsrechte (die nicht von der Zahlungsfähigkeit abhängen dürfen) als auch das Demokratiemodell und das Respektieren der Herrschaft des Rechts. Drittens ergeben sich für die Kosten-Nutzen-Analyse unlösbare Anwendungsprobleme, die gerade (aber nicht nur) im Kontext des Klimaschutzes sowohl bei Gesamtbetrachtungen als auch bei Einzelanalysen wie etwa zum Bau eines Kohlekraftwerkes durchschlagen. Eine deutlich deflationierte Kosten-Nutzen-Analyse könnte gleichwohl Faktenmaterial – in Gestalt tatsächlich monetär abbildbarer Teilaspekte von Entscheidungsfolgen – zu ethischen oder rechtlichen Entscheidungsverfahren beitragen. Insoweit erscheint der Ansatz hilfreich und weiterführend, jenseits dessen dagegen nicht.

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Novellierungen des BauGB 2011 und 2013 mit den ...
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Klimaschutz und Innenentwicklung gaben den rechtspolitischen Impuls für die beiden Novellierungen des BauGB 2011 und 2013, denen sich die am 18.9.2012 an der Technischen Universität Kaiserslautern unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung durchgeführte wissenschaftliche Fachtagung widmete. Die Novelle des BauGB 2011 diente in erster Linie der Beschleunigung der Energiewende und wurde deshalb aus rechtspolitischen Gründen vorgezogen. Das Gesetzgebungsverfahren zum zweiten Teil der Baurechtsnovelle, mit der die Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden gestärkt und die Baunutzungsverordnung angepasst werden soll, wird voraussichtlich im Januar 2013 in Kraft treten. Der Tagungsband greift zum einen die wesentlichen Änderungen des BauGB 2011 auf und behandelt die erweiterten Festsetzungsmöglichkeiten zum Einsatz und zur Nutzung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung, die Sonderregelungen für die Windenergienutzung sowie die Erleichterungen der Nutzung von Photovoltaikanlagen an oder auf Gebäuden. Zum anderen werden die wichtigsten Änderungsvorschläge des zweiten Teils der Novelle mit Bezug zur Innenentwicklung und zu städtebaulichen Verträgen sowie die vorgesehenen Änderungen der BauNVO vorgestellt und einer kritischen Betrachtung unterzogen.

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Einschätzung des Potentials von Solarthermie in...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund weltweiter Vereinbarungen zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung, an die ehrgeizige Ziele geknüpft sind, müssen sämtliche Nationen in den Ausbau erneuerbarer Energien einbezogen werden. Auch für die erfolgreiche Implementierung von Solarenergie sind länderübergreifende Verflechtungen unabdingbar. Darüber hinaus ist es von Bedeutung, rechtzeitig im Ausland präsent zu sein, obwohl die Solarenergienutzung in der Bundesrepublik auf noch keinen gesättigten Markt trifft. Da Solarenergie zudem lediglich eine von vielen, im Wettbewerb stehenden Energiequellen ist, sollten auch kleine und mittelständische Unternehmen ein Auslandsengagement nicht generell ausschliessen. Die unmittelbar an Deutschland angrenzenden Länder bieten dabei eine erste Möglichkeit, auf dem europäischen Solarmarkt Fuss zu fassen, ohne grössere Risiken einzugehen. Als Impulsgeber für derartige Überlegungen bildet Frankreich und insbesondere die Region Elsass den Untersuchungsschwerpunkt. Daraus erwächst die Aufgabe, ein umfassendes und möglichst genaues Profil des französischen Marktes zu erstellen. Es wird versucht, die Rolle sämtlicher relevanter Akteure und Institutionen zu beleuchten sowie wichtige Kenngrössen und Besonderheiten des Marktes hervorzuheben. Schliesslich gilt es, Ansätze für die Gewinnung von Geschäftspartnern in Frankreich aufzuzeigen. Die vorliegende Diplomarbeit soll letztendlich die Frage beantworten, ob es sich für deutsche Anbieter von solarthermischen Anlagen lohnt, auf dem französischen und speziell dem elsässischen Markt aktiv zu werden. Obwohl bei einer solchen Entscheidung neben umfeld- und branchenbezogenen auch unternehmensinterne Faktoren berücksichtigt werden müssen, zielt die vorliegende Arbeit darauf ab, wichtige Impulse und Handlungsempfehlungen für interessierte Anbieter hinsichtlich des Markteintritts in Frankreich zu geben. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel werden das Thema der Diplomarbeit vorgestellt sowie die Aufgabe und Zielsetzung formuliert. Daran schliessen sich Erläuterungen zum Aufbau der Arbeit an. Das zweite Kapitel widmet sich den theoretischen Grundlagen zum Verständnis der darauf folgenden Ausführungen und Argumentationen. Dabei werden zunächst zentrale Begriffe wie nachhaltige Entwicklung, erneuerbare Energien und Solarenergie erklärt. Darüber hinaus erfolgt die Betrachtung solarthermischer Anlagen im Kontext des Investitionsgütermarketings. Ein weiterer Teil dieses Kapitels [...]

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Akteure, Profiteure und Hintergründe des Klimaw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,1, Universität Karlsruhe (TH) (Geographie), Veranstaltung: Examensseminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Beobachtungen und Messungen lassen keinen Zweifel, dass das Klima sich ändert: Die globale Erwärmung und der Meeresspiegelanstieg hat sich beschleunigt, ebenso das Abschmelzen der Gletscher und Eiskappen. (...) Es gilt als 'gesicherte Erkenntnis', dass im weltweiten Durchschnitt menschliches Handeln seit 1750 das Klima erwärmt hat (...)'. So steht es in der Kurzzusammenfassung des IPCC-Berichtes vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF 2007, S.1). IPCC, das ist der Intergovernmental Panel on Climate Change oder übersetzt der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen. Doch ist das wirklich so? In anderen Quellen ist ganz anderes zu lesen: 'Es gibt keine Korrelation zwischen Temperatur und CO2 über die Zeit. Das haben die IPCC-Ergebnisse nicht ergeben. Seit 1975 steigt die Temperatur. Die Ursache kann aber auch eine natürliche sein'. So drückt es zumindest Kenneth Hsü (in Schulte 2003, S.131) aus, ohne dass dies hier näher kommentiert werden soll. Jedenfalls hatte der neueste IPCC-Bericht jüngst für grosses Aufsehen gesorgt, da er die Klimaerwärmung der letzten Jahrhunderte darstellt, den menschlichen Einfluss dabei thematisiert und Zukunftsszenarien darlegt. Der grösste Streitpunkt ergibt sich bei der Frage nach dem menschlichen Einfluss, der kaum wirklich nachweisbar ist, da Zusammenhänge und Folgerungen in der Klimatologie sehr komplex und kompliziert sind. Die Wahrscheinlichkeit gravierender menschlicher Einflüsse gilt als hoch, insbesondere was zukünftige Ereignisse betrifft, von Sicherheit kann man aber nicht sprechen. Es liegen folglich nur Indizien vor, die Beweise fehlen. Die Wahrscheinlichkeit des Einflusses ist das Hauptargument der Befürworter von Gegenmassnahmen zum Klimawandel, die mangelnde Sicherheit das von den Ablehnern der Massnahmen. Doch nicht nur reine Überzeugung spielt bei der Diskussion um Klimaschutzmassnahmen eine Rolle. Im Klimaschutz und in der Klimapolitik mischen eine ganze Reihe Akteure mit unterschiedlichen Motiven und Zielen mit. In dieser Arbeit soll nun thematisiert werden, wie sich der umstrittene wissenschaftliche Hintergrund darstellt, um welche beteiligten Akteure es sich handelt und welche Interessen sie mit ihrer Position mit welchen Mitteln vertreten. Und wer profitiert eigentlich vom Klimawandel? Dabei soll in der Arbeit vorrangig auf die Industrienationen eingegangen werden, eine globale Betrachtung müsste sehr differenziert erfolgen und ist vom Umfang her in diesem Rahmen kaum machbar.

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Stand: 10.12.2019
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Immissionsschutzrechtliche Instrumente
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Klimaschutz und Gesundheitsschutz setzen eine erhebliche Verminderung der Emissionen von Industrieanlagen voraus. Zwar haben die Anstrengungen zur Luftreinhaltung in den letzten Jahrzehnten bewirkt, dass die sichtbaren Auswirkungen von Luftschadstoffen reduziert wurden. Nach wie vor sind aber Anstrengungen notwendig, um die Ausbreitung von Schadstoffen mit praktisch unsichtbaren Wirkungen wie Feinstaub, Stickstoffoxide und vor allem Kohlendioxide zu verringern. Die Bekämpfung der Luftverunreinigung muss sich immer wieder neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, den Fortschritten der Technik und den Änderungen der Wirtschaft anpassen und neuen Herausforderungen stellen. Diese geforderte Dynamik gilt auch für die rechtlichen Instrumente, die ermöglichen sollen, das Ziel der Luftreinhaltung zu erreichen. Das Buch stellt den Bestand der rechtlichen Instrumente im anlagenbezogenen Immissionsschutzrecht vor, bewertet ihn und zeigt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung auf. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung auf der Betrachtung von Luftverunreinigungen durch genehmigungsbedürftige Anlagen und damit auf einen sehr praxisrelevanten und erheblich regulierten Bereich.

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Stand: 10.12.2019
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Wertschöpfung durch Klimaschutz. Eine gesamtwir...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Energiewissenschaften, Universität Leipzig (Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den ökonomischen Effekten von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzmassnahmen im Zusammenhang mit Klimaschutz. Bei den Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz richtet sich der Fokus insbesondere auf die energetische Sanierung des Gebäudebestandes. Unter der dabei getroffenen Annahme, dass Erneuerbare Energien und Energieeffizienzmassnahmen Wertschöpfung generieren, wird zusammenfassend herausgestellt, um welche Wertschöpfungseffekte es sich konkret handelt. Darüber hinaus wird analysiert, ob derartige Effekte sowohl auf kommunaler als auch auf nationaler Ebene auftreten und wie hoch diese in den einzelnen Wertschöpfungsebenen ausfallen. Dazu wird bei dieser theoretischen Analyse neben einschlägigen Fachbüchern (z.B. KALTSCHMITT et al. 2013; STRÖBLE et al. 2012) hauptsächlich auf entsprechende Studien (z.B. ARETZ et al. 2013; BOST et al. 2013; HIRSCHL et al. 2011; KOSFELD et al. 2013; KUCKSHINRICHS et al. 2012; LEHR et al. 2012), in denen unter anderem auch die Wertschöpfungseffekte von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzmassnahmen bereits betrachtet worden sind, zurückgegriffen. In diesen Studien erfolgte die Wertschöpfungsbetrachtung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzmassnahmen jedoch weitestgehend getrennt voneinander. Auch die einzelnen Wertschöpfungsebenen wurden darin grösstenteils separat beleuchtet, sodass es bislang kaum einschlägige Arbeiten zum aktuellen Forschungsstand mit einer gesamtwirtschaftlichen Betrachtung der Wertschöpfung durch Klimaschutz gibt. Aus dieser Forschungslücke resultierte letztendlich die Motivation des Autors zur Anfertigung dieser Arbeit. Im Ergebnis wird deutlich, dass sowohl durch die Nutzung von Erneuerbaren Energien als auch von Energieeffizienzmassnahmen auf nationaler und kommunaler Ebene eine Reihe von Effekten generiert werden und diese somit zur Gesamtwertschöpfung beitragen. Der grössere Anteil davon ist auf die kommunale Ebene zurückzuführen. Dies lässt folglich ein hohes Wertschöpfungspotential der Kommunen erkennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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