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Physische und sozio-ökonomische Auswirkungen des anthropogenen Treibhauseffektes ab 48 EURO Klimaschutz als vorbeugendes Krisenmanagement. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.12.2019
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Emissionszertifikatehandel
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Betriebliche Umweltökonomie, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Europäischen Union begann mit dem 1. Januar 2005 der Emissionshandel. Dieser beinhaltet jedoch nicht den Handel mit Emissionen, sondern vielmehr den Handel von Berechtigungen zur Emission von Kohlendioxid in die Atmosphäre. Diese Berechtigungen werden in Form von Zertifikaten von staatlicher Seite kontingentiert. Die Gesamtemission eines Landes ist durch die Zertifikate begrenzt. Die Kontingentierung soll eine Verknappung der Emissionsberechtigungen beinhalten und einen Markt entstehen lassen, auf dem klassische Marktmechanismen zur Preisbildung entstehen. Die Zuteilung der Zertifikate erfolgt zunächst auf emissionsstarke Unternehmen wie Energieversorger, Stahlhütten und Papier- und Zementfabriken. Der Handel mit Emissionsberechtigungen auf dem europäischen Binnenmarkt unterliegt den Massgaben des Kyoto-Protokolls. Die Europäische Union hat sich verpflichtet, im Vergleich zum Jahr 1990 8% der Kohlendioxid-Emissionen ab dem Jahr 2008 bis zum Ende des Jahres 2012 zu reduzieren. Dieses, auf europäischer Ebene, vereinbarte Ziel gliedert sich in die nationalen Beiträge der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auf. Diese unterliegen keiner Gleichverteilung. So trägt Deutschland mit einem Reduktionsziel von 21%, im Gegensatz zu beispielsweise Frankreich mit 0%, zum europäischen Gesamtziel bei. Die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Ziele sollen zu einer globalen Reduzierung der Emission von treibhausfördernden Kohlendioxid führen. Nicht der Ort der Emission, sondern die Menge der Emission ist entscheidend, daher kann das Problem der anthropogenen Klimaveränderung nur in einer globalen Zusammenarbeit gelöst werden. Somit ist eine Grundlage zum weltweiten Klimaschutz geschaffen worden. Das Kyoto-Protokoll sieht jedoch nur eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen vor. Andere Treibhausgase wurden vorerst nicht erfasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Klimapolitik - Verhandlungsgeschichte Kyoto
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Systemtheorie und Klimawandel, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon Mitte der 1970er Jahre haben Wissenschaftler auf die drohenden Klimaveränderungen hingewiesen. Allerdings kam es erst nach Ende des Kalten Krieges, im Jahr 1992, zu einem wichtigen Schritt zugunsten der Umwelt: Die UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro. Die Vertragspartner einigten sich dabei auf die Bekämpfung des anthropogenen Treibhauseffektes und auf regelmässige Treffen, bei denen über die Fortschritte im Klimaschutz zu berichten ist. Doch diese Fortschritte sahen bei der VNSondergeneralversammlung fünf Jahre später ernüchternd aus. Demnach hatte sich die Lage eher verschlechtert. Was blieb war die Hoffnung, dass bei den folgenden Protokollen verbindliche und konkrete Zielvorgaben und Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen festgesetzt würden. Dies sollte vor allem auf der im Dezember 1997 stattfindenden dritten Konferenz der Vertragsparteien (Conference of the Parties - COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention of Climate Change - UNFCCC) im japanischen Kyoto erreicht werden. Doch hier trafen verschiedene Interessengruppen aufeinander, die die Verhandlungen um eine verbindliche Reduktion der Emissionen gegenseitig blockierten und erschwerten.

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Stand: 07.12.2019
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Emissionszertifikatehandel
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Betriebliche Umweltökonomie, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Europäischen Union begann mit dem 1. Januar 2005 der Emissionshandel. Dieser beinhaltet jedoch nicht den Handel mit Emissionen, sondern vielmehr den Handel von Berechtigungen zur Emission von Kohlendioxid in die Atmosphäre. Diese Berechtigungen werden in Form von Zertifikaten von staatlicher Seite kontingentiert. Die Gesamtemission eines Landes ist durch die Zertifikate begrenzt. Die Kontingentierung soll eine Verknappung der Emissionsberechtigungen beinhalten und einen Markt entstehen lassen, auf dem klassische Marktmechanismen zur Preisbildung entstehen. Die Zuteilung der Zertifikate erfolgt zunächst auf emissionsstarke Unternehmen wie Energieversorger, Stahlhütten und Papier- und Zementfabriken. Der Handel mit Emissionsberechtigungen auf dem europäischen Binnenmarkt unterliegt den Massgaben des Kyoto-Protokolls. Die Europäische Union hat sich verpflichtet, im Vergleich zum Jahr 1990 8% der Kohlendioxid-Emissionen ab dem Jahr 2008 bis zum Ende des Jahres 2012 zu reduzieren. Dieses, auf europäischer Ebene, vereinbarte Ziel gliedert sich in die nationalen Beiträge der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auf. Diese unterliegen keiner Gleichverteilung. So trägt Deutschland mit einem Reduktionsziel von 21%, im Gegensatz zu beispielsweise Frankreich mit 0%, zum europäischen Gesamtziel bei. Die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Ziele sollen zu einer globalen Reduzierung der Emission von treibhausfördernden Kohlendioxid führen. Nicht der Ort der Emission, sondern die Menge der Emission ist entscheidend, daher kann das Problem der anthropogenen Klimaveränderung nur in einer globalen Zusammenarbeit gelöst werden. Somit ist eine Grundlage zum weltweiten Klimaschutz geschaffen worden. Das Kyoto-Protokoll sieht jedoch nur eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen vor. Andere Treibhausgase wurden vorerst nicht erfasst.

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Stand: 07.12.2019
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Stadtstruktur und Grünflächenversorgung im Klim...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Architektur), Veranstaltung: Zukunft: Innovation City, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon immer hat es einen Klimawandel auf der Erde gegeben. Der Unterschied zwischen früheren und dem aktuellen Klimawandel ist die Geschwindigkeit der Veränderung der Klimaparameter Temperatur und Niederschlag. Die vorherigen Klimawandel verliefen wesentlich langsamer, sodass die Flora und Fauna die Möglichkeit hatte sich anzupassen (vgl. GREENPEACE 2011, o. S.). Doch nun haben sich starke Veränderungen ergeben. Die Durchschnittstemperatur ist in den letzten 100 Jahren um 0,74 °C gestiegen und die Niederschläge haben seit 1900 um neun Prozent zugenommen (AMT FÜR UMWELTSCHUTZ STUTTGART 2010, S. 32). Aufgrund der durchgeführten Untersuchung des INSTITUTS FÜR ATMOSPHÄRE UND UMWELT DER UNIVERSITÄT FRANKFURT/MAIN über beobachtete Klimaänderungen in Deutschland wird deutlich, dass seit den siebziger Jahren ein rapider Anstieg der Temperatur stattfindet und die Lufttemperatur mit Hinblick auf den linearen Trend weiterhin ansteigen wird (vgl. UMWELTBUNDESAMT 2005, o. S.). Auch wenn alle Treibhausgas-Emissionen heute verhindert werden könnten, würden die Konsequenzen des anthropogenen Klimawandels in den kommenden Dekaden wirken. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit baulich-räumlichen Massnahmen zur Beeinflussung des Stadtklimas. Hierbei gibt es verschiedene Handlungsfelder, wie die objektbezogene Ebene von Haus und Garten und im grösseren räumlichen Kontext die Handlungsfelder Verkehr, Infrastruktur und Energie sowie Stadtstruktur und Grünflächenversorgung. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Stadtstruktur und der Grünflächenversorgung. Im Folgenden werden allgemeine Handlungsmöglichkeiten für Städte und Kommunen im Zusammenhang mit Klimaschutz und Klimaanpassung vorgestellt. Für den Bereich der Massnahmen im Klimaschutz wird der Schwerpunkt auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien gelegt, um dann im Bereich der Massnahmen zur Klimaanpassung vor allem auf bauliche Massnahmen in den Bereichen der Bauleitplanung, der Wasserwirtschaft und Gesundheit einzugehen. Die getroffenen Aussagen werden in Kapitel 3 anschliessend am Beispiel des Aachener Stadtteils Haaaren in die Praxis übertragen. Basierend auf den endogenen Potenzialen des Stadtteils werden klimarelevante Potenziale und Massnahmen aus dem Bereich Stadtstruktur und Grünflächenplanung diskutiert. Konkrete praktische Planungsschritte und -konflikte werden dabei beispielhaft für das Thema Kaltluftbahnen erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Emissionszertifikatehandel
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Betriebliche Umweltökonomie, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Europäischen Union begann mit dem 1. Januar 2005 der Emissionshandel. Dieser beinhaltet jedoch nicht den Handel mit Emissionen, sondern vielmehr den Handel von Berechtigungen zur Emission von Kohlendioxid in die Atmosphäre. Diese Berechtigungen werden in Form von Zertifikaten von staatlicher Seite kontingentiert. Die Gesamtemission eines Landes ist durch die Zertifikate begrenzt. Die Kontingentierung soll eine Verknappung der Emissionsberechtigungen beinhalten und einen Markt entstehen lassen, auf dem klassische Marktmechanismen zur Preisbildung entstehen. Die Zuteilung der Zertifikate erfolgt zunächst auf emissionsstarke Unternehmen wie Energieversorger, Stahlhütten und Papier- und Zementfabriken. Der Handel mit Emissionsberechtigungen auf dem europäischen Binnenmarkt unterliegt den Maßgaben des Kyoto-Protokolls. Die Europäische Union hat sich verpflichtet, im Vergleich zum Jahr 1990 8% der Kohlendioxid-Emissionen ab dem Jahr 2008 bis zum Ende des Jahres 2012 zu reduzieren. Dieses, auf europäischer Ebene, vereinbarte Ziel gliedert sich in die nationalen Beiträge der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auf. Diese unterliegen keiner Gleichverteilung. So trägt Deutschland mit einem Reduktionsziel von 21%, im Gegensatz zu beispielsweise Frankreich mit 0%, zum europäischen Gesamtziel bei. Die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Ziele sollen zu einer globalen Reduzierung der Emission von treibhausfördernden Kohlendioxid führen. Nicht der Ort der Emission, sondern die Menge der Emission ist entscheidend, daher kann das Problem der anthropogenen Klimaveränderung nur in einer globalen Zusammenarbeit gelöst werden. Somit ist eine Grundlage zum weltweiten Klimaschutz geschaffen worden. Das Kyoto-Protokoll sieht jedoch nur eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen vor. Andere Treibhausgase wurden vorerst nicht erfasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Emissionszertifikatehandel
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Betriebliche Umweltökonomie, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Europäischen Union begann mit dem 1. Januar 2005 der Emissionshandel. Dieser beinhaltet jedoch nicht den Handel mit Emissionen, sondern vielmehr den Handel von Berechtigungen zur Emission von Kohlendioxid in die Atmosphäre. Diese Berechtigungen werden in Form von Zertifikaten von staatlicher Seite kontingentiert. Die Gesamtemission eines Landes ist durch die Zertifikate begrenzt. Die Kontingentierung soll eine Verknappung der Emissionsberechtigungen beinhalten und einen Markt entstehen lassen, auf dem klassische Marktmechanismen zur Preisbildung entstehen. Die Zuteilung der Zertifikate erfolgt zunächst auf emissionsstarke Unternehmen wie Energieversorger, Stahlhütten und Papier- und Zementfabriken. Der Handel mit Emissionsberechtigungen auf dem europäischen Binnenmarkt unterliegt den Maßgaben des Kyoto-Protokolls. Die Europäische Union hat sich verpflichtet, im Vergleich zum Jahr 1990 8% der Kohlendioxid-Emissionen ab dem Jahr 2008 bis zum Ende des Jahres 2012 zu reduzieren. Dieses, auf europäischer Ebene, vereinbarte Ziel gliedert sich in die nationalen Beiträge der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auf. Diese unterliegen keiner Gleichverteilung. So trägt Deutschland mit einem Reduktionsziel von 21%, im Gegensatz zu beispielsweise Frankreich mit 0%, zum europäischen Gesamtziel bei. Die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Ziele sollen zu einer globalen Reduzierung der Emission von treibhausfördernden Kohlendioxid führen. Nicht der Ort der Emission, sondern die Menge der Emission ist entscheidend, daher kann das Problem der anthropogenen Klimaveränderung nur in einer globalen Zusammenarbeit gelöst werden. Somit ist eine Grundlage zum weltweiten Klimaschutz geschaffen worden. Das Kyoto-Protokoll sieht jedoch nur eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen vor. Andere Treibhausgase wurden vorerst nicht erfasst.

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Klimapolitik - Verhandlungsgeschichte Kyoto
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Systemtheorie und Klimawandel, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon Mitte der 1970er Jahre haben Wissenschaftler auf die drohenden Klimaveränderungen hingewiesen. Allerdings kam es erst nach Ende des Kalten Krieges, im Jahr 1992, zu einem wichtigen Schritt zugunsten der Umwelt: Die UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro. Die Vertragspartner einigten sich dabei auf die Bekämpfung des anthropogenen Treibhauseffektes und auf regelmäßige Treffen, bei denen über die Fortschritte im Klimaschutz zu berichten ist. Doch diese Fortschritte sahen bei der VNSondergeneralversammlung fünf Jahre später ernüchternd aus. Demnach hatte sich die Lage eher verschlechtert. Was blieb war die Hoffnung, dass bei den folgenden Protokollen verbindliche und konkrete Zielvorgaben und Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen festgesetzt würden. Dies sollte vor allem auf der im Dezember 1997 stattfindenden dritten Konferenz der Vertragsparteien (Conference of the Parties - COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention of Climate Change - UNFCCC) im japanischen Kyoto erreicht werden. Doch hier trafen verschiedene Interessengruppen aufeinander, die die Verhandlungen um eine verbindliche Reduktion der Emissionen gegenseitig blockierten und erschwerten.

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Stadtstruktur und Grünflächenversorgung im Klim...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Architektur), Veranstaltung: Zukunft: Innovation City, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon immer hat es einen Klimawandel auf der Erde gegeben. Der Unterschied zwischen früheren und dem aktuellen Klimawandel ist die Geschwindigkeit der Veränderung der Klimaparameter Temperatur und Niederschlag. Die vorherigen Klimawandel verliefen wesentlich langsamer, sodass die Flora und Fauna die Möglichkeit hatte sich anzupassen (vgl. GREENPEACE 2011, o. S.). Doch nun haben sich starke Veränderungen ergeben. Die Durchschnittstemperatur ist in den letzten 100 Jahren um 0,74 °C gestiegen und die Niederschläge haben seit 1900 um neun Prozent zugenommen (AMT FÜR UMWELTSCHUTZ STUTTGART 2010, S. 32). Aufgrund der durchgeführten Untersuchung des INSTITUTS FÜR ATMOSPHÄRE UND UMWELT DER UNIVERSITÄT FRANKFURT/MAIN über beobachtete Klimaänderungen in Deutschland wird deutlich, dass seit den siebziger Jahren ein rapider Anstieg der Temperatur stattfindet und die Lufttemperatur mit Hinblick auf den linearen Trend weiterhin ansteigen wird (vgl. UMWELTBUNDESAMT 2005, o. S.). Auch wenn alle Treibhausgas-Emissionen heute verhindert werden könnten, würden die Konsequenzen des anthropogenen Klimawandels in den kommenden Dekaden wirken. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit baulich-räumlichen Maßnahmen zur Beeinflussung des Stadtklimas. Hierbei gibt es verschiedene Handlungsfelder, wie die objektbezogene Ebene von Haus und Garten und im größeren räumlichen Kontext die Handlungsfelder Verkehr, Infrastruktur und Energie sowie Stadtstruktur und Grünflächenversorgung. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Stadtstruktur und der Grünflächenversorgung. Im Folgenden werden allgemeine Handlungsmöglichkeiten für Städte und Kommunen im Zusammenhang mit Klimaschutz und Klimaanpassung vorgestellt. Für den Bereich der Maßnahmen im Klimaschutz wird der Schwerpunkt auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien gelegt, um dann im Bereich der Maßnahmen zur Klimaanpassung vor allem auf bauliche Maßnahmen in den Bereichen der Bauleitplanung, der Wasserwirtschaft und Gesundheit einzugehen. Die getroffenen Aussagen werden in Kapitel 3 anschließend am Beispiel des Aachener Stadtteils Haaaren in die Praxis übertragen. Basierend auf den endogenen Potenzialen des Stadtteils werden klimarelevante Potenziale und Maßnahmen aus dem Bereich Stadtstruktur und Grünflächenplanung diskutiert. Konkrete praktische Planungsschritte und -konflikte werden dabei beispielhaft für das Thema Kaltluftbahnen erläutert.

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Stand: 07.12.2019
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